WEMAGBLOG – Aktuelles der WEMAG AG Weblog des Ökoversorgers WEMAG

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    Krisenvorsorge für den Ernstfall

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    Ein Krankenhaus für die „Amtsbergspatzen“

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    Endspurt: Teilnahme am Jubiläumswettbewerb Jugend forscht

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    Stabile bis sinkende Preise für Kunden der WEMAG

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Unsere Spenden kommen an

WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold, Geschäftsführerin des Landesverbandes Lebenshilfe e.V. Brandenburg, Susanne Meffert, Einrichtungsleiterin Anja Stolzki und Bürgermeister Thomas Brandt bei der symbolischen Scheckübergabe in Retzin (v.li.). Foto: WEMAG/Diana Kuhrau

WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold, Geschäftsführerin des Landesverbandes Lebenshilfe e.V. Brandenburg, Susanne Meffert, Einrichtungsleiterin Anja Stolzki und Bürgermeister Thomas Brandt bei der symbolischen Scheckübergabe in Retzin (v.li.). Foto: WEMAG/Diana Kuhrau

WEMAG verzichtet auf Weihnachtsgeschenke und spendet der Lebenshilfe 1.500 Euro

Mitten in einer zwei Hektar großen Parkanlage steht das unter Denkmalschutz stehende Retziner Schloss. Erworben hat es im Jahr 1992 der Landesverband Lebenshilfe Brandenburg e.V., um es zu einer Wohnstätte für Menschen mit geistiger Behinderung umzubauen. Inzwischen leben hier 23 Menschen mit einer geistigen Behinderung. Das berichtete am 16. Dezember die Einrichtungsleiterin Anja Stolzki aus Anlass einer Spendenübergabe der Schweriner WEMAG.

Schon zum dritten Mal nahm der kommunale Energieversorger die Vorweihnachtszeit zum Anlass, um an gemeinnützige Einrichtungen und Initiativen in ihrem Versorgungsgebiet seine finanziellen Zuwendungen zu richten, anstatt Geschäftspartnern und Kunden zu Weihnachten kleine Geschenke zu überreichen. „Hier wird das Geld dringender gebraucht. Dass Vereine wie die Lebenshilfe bestehen, die sich für unsere Menschen mit Behinderungen einsetzen, ihnen ein erfüllendes Lebensumfeld schaffen, das ist für unsere Gesellschaft von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Weihnachtsspende ebenfalls einen Teil dazu beitragen können und wollen damit auch das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfe würdigen“, sagte WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold bei der symbolischen Scheckübergabe.

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Krisenvorsorge für den Ernstfall

Geschäftsführer der WEMAG Netz GmbH, Andreas Haak, Vizepräsident der THW-Bundesanstalt Gerd Friedsam und WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold bei der Vertragsunterzeichnung im WEMAG-Batteriespeicher (v.li). Foto: Baltic Sea Picture

Geschäftsführer der WEMAG Netz GmbH, Andreas Haak, Vizepräsident der THW-Bundesanstalt Gerd Friedsam und WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold bei der Vertragsunterzeichnung im WEMAG-Batteriespeicher (v.li). Foto: Baltic Sea Picture

WEMAG Netz  und THW schließen Vereinbarung zur Kooperation

Mehr Stürme, Starkregen, kräftiger Schneefall: immer häufiger auftretende Wetterextreme, aber auch Unfälle anderer Art können die Versorgung der Menschen mit Strom gefährden. Um für den Ernstfall gut vorbereitet zu sein, haben die WEMAG Netz GmbH und das Technische Hilfswerk eine Vereinbarung unterzeichnet, die den Erfahrungsaustausch im Umgang mit so genannten außerordentlichen Störungen fördert. „Wir sind mit unseren Netzen Teil der Kritischen Infrastruktur. Eine gute Zusammenarbeit mit dem THW ist für uns Teil der Vorsorge, da die vielen Helferinnen und Helfer in Extremsituationen wie beispielsweise  schweren Unwettern oder Hochwasser eine schnellere Störungsbeseitigung  in unserem Netzgebiet unterstützen“, sagt Andreas Haak, Geschäftsführer der WEMAG Netz GmbH.

Die WEMAG Netz GmbH ist für eine stabile Stromversorgung für etwa 165.000 Kunden in Westmecklenburg sowie in Teilen Niedersachsens und der Prignitz verantwortlich. „Die Versorgung mit Strom ist eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren unserer technisierten Gesellschaft und für unser Leben längst unverzichtbar. Ohne Strom bricht in kürzester Zeit vieles zusammen, Menschen werden zusätzlichen Gefahren ausgesetzt. In diesen Situationen ist es wichtig, professionelle Hilfe von Dritten in Anspruch nehmen zu können, um die Stromversorgung schnell wieder herzustellen“, so Haak. „Aber auch außerhalb dieser Notsituationen wollen wir zusammen arbeiten, im Rahmen von Schulungen oder technischen Einweisungen, so zum Beispiel  für Notstromaggregate.“

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Ein Krankenhaus für die „Amtsbergspatzen“

Gemeinsam mit Sozialministerin Birgit Hesse (mi.) und Wittenburgs Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann überreichte WEMAG-Vorstand Thomas Pätzold das Holzspielzeug in der Kindertagesstätte „Amtsbergspatzen“.  Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Gemeinsam mit Sozialministerin Birgit Hesse (mi.) und Wittenburgs Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann überreichte WEMAG-Vorstand Thomas Pätzold das Holzspielzeug in der Kindertagesstätte „Amtsbergspatzen“. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Der Startschuss zur KITA-Geschenkeverteilaktion der WEMAG ist gefallen

Es gehört schon zum festen Bestandteil der Unternehmensgeschichte der WEMAG, dass Jahr um Jahr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des kommunalen Energieversorgers in der Vorweihnachtszeit durch das etwa 8.000 Quadratkilometer große Versorgungsgebiet fahren, um rund 200 Kindertagesstätten zu besuchen. Im Gepäck haben die Freiwilligen hochwertiges Holzspielzeug, das in liebevoller Handarbeit von den 36 Mitarbeitern der Lewitzwerkstätten gGmbH mit Sitz in Parchim gefertigt wird. „Was diese Menschen mit Behinderungen hier leisten, welche Genauigkeit sie bei der Bearbeitung des Spielzeuges an den Tag legen, das versetzt uns seit vielen Jahren der Zusammenarbeit immer wieder ins Staunen“, sagte Thomas Pätzold, Technischer Vorstand der WEMAG AG. Pätzold selbst hat heute im Beisein der Sozialministerin Birgit Hesse und der Bürgermeisterin Dr. Margret Seemann rechtzeitig zum bevorstehenden Nikolaustag den Startschuss zu der traditionellen Verteilaktion in den Wittenburger „Amtsbergspatzen“ gegeben, die in diesem Jahr schon zum 18. Mal stattfindet. Begrüßt wurden sie von KITA-Leiterin Ulrike Nielandt und ihren rund 90 Kindern mit dem Lied „Guten Tag, ich bin der Nikolaus!“. Große Augen machten die jungen Spatzen  als sie das doppelstöckige Krankenhaus, das mit einem Krankenwagen, einem Rettungshubschrauber, Ärzten sowie Patienten, insgesamt 60 Einzelteilen, ausgestattet ist, zu Gesicht bekamen. „Kinder können hier spielerisch den Umgang mit Ärzten und Patienten erlernen, ohne selbst als Patient betroffen zu sein. Jede Mutter und jeder Vater weiß, welche Ängste Kinder oft mit einem Arztbesuch verbinden. Dieses Spielzeug kann dazu beitragen, dass Kindern die Angst vor weißen Kitteln und dem Krankenhaus ein Stück genommen wird“, freute sich Sozialministerin Birgit Hesse.

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Auf den Spuren von Thales, Archimedes, Bernoulli und Co.

Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG AG, ehrte die jungen Sieger am 17.11.2014. Foto: Goethe-Gymnasium Schwerin

Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG AG, ehrte die jungen Sieger am 17.11.2014. Foto: Goethe-Gymnasium Schwerin

Am 12. November rauchten wieder die Köpfe der Jung-Mathematiker Schwerins: das Goethe-Gymnasium Schwerin lud traditionell zur Stadtrunde der Mathematikolympiade. Der Einladung folgten rund 140 Jung-Mathematiker.

In diesem Jahr standen jedoch nicht nur die jungen Schüler vor großen Herausforderungen, sondern auch die Organisatoren. Aufgrund des Umbaus des Goethe-Gymnasiums waren die Kapazitätsgrenzen überschritten und es galt, Alternativen zu suchen. Auf diesem Weg unterstützte die WEMAG die Organisatoren und mietete spontan einen Prüfungsraum bei der Handelskammer zu Schwerin.

Die Voraussetzungen waren also geschaffen und die jungen Wissenschaftler gaben ihr Bestes. „Es macht Freude zu sehen, dass sich eine so große Zahl an engagierten Schülern findet, die neben dem Schulunterricht solche tollen Leistungen zeigen“, resümierte WEMAG-Vorstand Caspar Baumgart. „Vielleicht sehen wir einige Gesichter in den nächsten Jahren auch beim Landeswettbewerb von ‚jugend forscht!‘ wieder! Das würde mich freuen“, so Baumgart weiter.

Der Wettbewerb „jugend forscht!“ findet im Jahr 2015 in der Zeit vom 17. und 18. März in der  Stadthalle in Rostock nun schon zum 25. Mal unter WEMAG-Patenschaft statt.

Hier wird das Geld dringender gebraucht

Tafel-Vorsitzender Martin Doller, WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold und Tafel-Mitarbeiter Eberhard Kotolinski bei der symbolischen Scheckübergabe in Parchim.   Foto: WEMAG/Diana Kuhrau

Tafel-Vorsitzender Martin Doller, WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold und Tafel-Mitarbeiter Eberhard Kotolinski bei der symbolischen Scheckübergabe in Parchim. Foto: WEMAG/Diana Kuhrau

WEMAG verzichtet auf Weihnachtsgeschenke und spendet Parchimer Tafel 1.500 Euro

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Parchimer Tafel sind für jede Art der Unterstützung dankbar. Denn etwa eintausend hilfebedürftige Menschen in den Städten Parchim, Plau und Lübz sowie einigen Umlandgemeinden werden wöchentlich mit Lebensmitteln versorgt. Das berichtete Tafel-Vorsitzender Martin Doller, der sich am 25. November über eine großzügige Spende der WEMAG freute.

Schon zum dritten Mal nahm der kommunale Energieversorger die Vorweihnachtszeit zum Anlass, um an gemeinnützige Einrichtungen und Initiativen der Region seine finanziellen Zuwendungen zu richten, anstatt Geschäftspartnern und Kunden zu Weihnachten kleine Geschenke zu überreichen. „Hier wird das Geld dringender gebraucht. Dass Woche für Woche so vielen Menschen, die Not erleiden, über die Parchimer Tafel Unterstützung finden, ist für unsere Gesellschaft von unschätzbarem Wert. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Weihnachtsspende ebenfalls einen Teil dazu beitragen können und wollen damit auch das freiwillige Engagement der vielen Helferinnen und Helfer würdigen“, sagte WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold bei der symbolischen Scheckübergabe.

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Einsatz ohne Feuer

Andreas Casper (2.v.l.) erläutert einer Wachabteilung der Schweriner Berufsfeuerwehr die Besonderheiten beim Einsatz im Umspannwerk. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Andreas Casper (2.v.l.) erläutert einer Wachabteilung der Schweriner Berufsfeuerwehr die Besonderheiten beim Einsatz im Umspannwerk. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Taktische Einweisung der Berufsfeuerwehr im Umspannwerk Schwerin-Görries

Die Feuerwehr erreichen täglich Nachrichten zu Bränden und Unfällen. Meist betrifft es andere, aber ganz schnell können sie auch selbst Gefahren ausgesetzt sein. Wie man sich in Notsituationen auf dem Gelände elektrischer Anlagen richtig verhält, dass erfuhr eine Wachabteilung der Schweriner Berufsfeuerwehr am Montag von Andreas Casper, Mitarbeiter des Verteilnetzbetreibers WEMAG Netz GmbH. Die Kollegen der Berufsfeuerwehr waren zu einem operativ-taktischen Studium auf dem Gelände des Umspannwerkes in Schwerin-Görries. „Wir laden regelmäßig unsere Partner der Katastrophenabwehr zu solchen Ortsterminen ein“, sagte Andreas Casper von der WEMAG Netz GmbH. Dazu gehören neben der Feuerwehr auch die Katastrophenschutzbehörden der Landkreise, die Polizei, das Technische Hilfswerk und die Bundeswehr.

Andreas Casper erläuterte während der Unterweisung zunächst den prinzipiellen Aufbau des Umspannwerkes, die wesentlichen Betriebsmittel, die Zuständigkeiten in der Anlage und die Anfahrtswege. Außerdem ging er auf Besonderheiten ein, die bei einem Einsatz in elektrischen Anlagen zu beachten sind und gab wichtige Hinweise zum Selbstschutz der Feuerwehrleute. „Feuerwehrleute sollten elektrische Anlagen nie ohne ausgebildetes Betriebspersonal betreten, um sich selbst nicht in Gefahr zu bringen. Das heißt konkret, dass die Tore zu den Anlagen nur durch den Anlagenverantwortlichen der WEMAG für die Feuerwehrleute geöffnet werden. Unkontrolliertes Betreten kann hier schnell mit dem Leben bezahlt werden.“

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WEMAG zeigt Innovationen auf internationaler Fachmesse

Biogasanlage in Vietlübbe. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Biogasanlage in Vietlübbe. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

In diesem Jahr war die WEMAG erstmals als Austeller auf der „Energy Decentral“, der internationalen Fachmesse für dezentrale Energieversorgung, in Hannover vertreten. Vom 11. bis 14. November 2014 präsentierte der kommunale Energieversorger am Gemeinschaftsstand der Fachzeitung „Energie und Management“ die Dienstleistungen Direktvermarktung und Regelenergievermarktung.

Rund 350 Aussteller aus 14 Ländern zeigten einen weltweiten Überblick über Technik und Dienstleistungen für innovative Energieversorgung. Darüber hinaus gab es täglich Fachvorträge, von denen zwei durch WEMAG-Mitarbeiter gehalten wurden: Mathias Groth vom Einspeisemanagement referierte über Zusatzerlöse aus der bedarfsgerechten Energieerzeugung/ Flexibilisierung mit Biogasanlagen. Der Strategische Produktentwickler Martin Walther sprach zum Thema „Kleine Speicher für zu Hause, große Speicher für die Energiewende“. Die Messeteilnahme der WEMAG diente auch der Neukundengewinnung und Kontaktpflege zu Bestandskunden.

Endspurt: Teilnahme am Jubiläumswettbewerb Jugend forscht

WEMAG übernimmt Patenschaft beim Landeswettbewerb Jugend forscht. Foto: Fotolia.de

WEMAG übernimmt Patenschaft beim Landeswettbewerb Jugend forscht. Foto: Fotolia.de

Wer 2015 bei der Jubiläumsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, der sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden.

Die 50.  Bundeswettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Es geht wieder los!“. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die Herausforderung annehmen und beim Landeswettbewerb Jugend forscht in Mecklenburg-Vorpommern teilnehmen, haben die Chance ihre Forschungsprojekte am 17. und 18. März der Jury und der vorzustellen. Der Landeswettbewerb feiert in diesem Jahr ebenfalls ein besonderes Jubiläum. „Zum 25. Mal wird der Wettbewerb bei uns im Land ausgetragen“,  erzählt Wettbewerbsleiter Dr. Frank Mehlhaff. „Ich rufe deshalb noch einmal alle Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildenden in M-V auf, sich mit neuen Ideen oder gelungenen Haus- und Jahresarbeiten in den Bereichen Arbeitswelt, Naturwissenschaften, Mathematik und Technik am Wettbewerb zu beteiligen.“

Von Beginn an hat der kommunale Energieversorger WEMAG die Patenschaft übernommen. „Ich als Techniker weiß, wie interessant und reizvoll es ist, Lösungen für neue Herausforderungen zu finden. Mit unserem Engagement beim Landeswettbewerb haben wir die Möglichkeit, hochbegabte junge motivierte Nachwuchswissenschaftler mit ihren Projekten ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten. Wir wünschen uns, dass die Freude und Lust am Experimentieren noch bis weit in die Zukunft erhalten bleibt“, sagt Thomas Pätzold, Technischer Vorstand der WEMAG.

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E-Autos: WEMAG wieder bei GreenTec-Awards nominiert

Bis zum 11.01.2015 kann im Online-Voting für die besten Umwelt-Ideen gestimmt werden.

Bis zum 11.01.2015 kann im Online-Voting für die besten Umwelt-Ideen gestimmt werden.

Zum zweiten Mal in Folge ist die WEMAG bei Europas größtem Umwelt- und Wirtschaftspreis – den GreenTec-Awards – nominiert. Unser ReeVOLT! eCycling-Kit, mit dem auch Old- und Youngtimer  zum Elektroauto umgebaut werden können, wurde in der Kategorie „Recycling & Ressourcen“  nominiert. Der begehrte Award zeichnet jedes Jahr innovative Produkte und Projekte aus, die den Weg in eine umweltbewusste Zukunft weisen.

Zwei der wichtigsten Probleme unserer Zeit sind Klimawandel und Rohstoffverknappung. Eine einfache und effektive Antwort darauf bietet das Recycling. Mit dem Umbau-Kit haben wir das sogenannte „eCycling“-Konzept entwickelt: Man bewahrt alte Autos mit vor der Verschrottung und baut sie zu nachhaltigen Transportmitteln mit Elektromotor um. Als bekannte Beispiele wurden bereits ein Trabant P 601, Baujahr 1989, sowie ein alter VW Käfer elektrifiziert. Auch moderne Fahrzeuge wie Fiat Ducato oder der 500er können mit dieser standardisierten Umrüstlösung elektrifiziert werden. weiterlesen

WEMAG Stromschnellen beim Firmencup der Rudergesellschaft auf Platz 2

Das Team der WEMAG-Stromschnellen. Foto: WEMAG

Das Team der WEMAG-Stromschnellen. Foto: WEMAG

Zum dritten Mal fand in diesem Jahr der Firmencup der Schweriner Rudergesellschaft statt. Von den 15 angemeldeten Teams sind 12 Teams am Freitagnachmittag angetreten. Nach den ersten drei Durchläufen haben sich fünf Mannschaften für das A-Finale und vier Mannschaften für das B-Finale qualifiziert. 200 Gäste hatten sich an der Ziellinie an der Schweriner Schlossbucht eingefunden und jubelten, als das erste Team nach nur 2 Minuten und 3 Sekunden die 500-Meter-Ziellinie überfuhr. Teilgenommen hatten unter anderem Teams des Norddeutschen Rundfunks und des Ingenieurbüros HTG. Die WEMAG war mit Ihrer Mannschaft, den WEMAG Stromschnellen, dabei. Im Boot saßen Jan Koppelmann, Olaf Schulz, Karsten Lindemann und Jelena Böttger. Sie errangen den zweiten Platz im B-Finale.

Die Strecke führte die Teilnehmer von der Schlossbucht in Höhe Marstall bis zum großen Steg des Restaurants Ruderhaus, das zum Vereinsgelände gehört. Die Gewinner des hölzernen Wanderpokals war das Team der Berufsfeuerwehr Schwerin. Doch bei diesem Wettbewerb geht es trotz des schönen Erfolges nicht in erster Linie um Leistung, da sind sich die Stromschnellen einig. Freude am Sport, Spaß und Gemeinschaft stehen ganz klar im Vordergrund.

WEMAG lädt zum traditionellen AZUBITAG ein

Den Azubitag bereiten die derzeitigen Azubis in Eigenregie vor.

Den Azubitag bereiten die derzeitigen Azubis in Eigenregie vor.

Auch in diesem Jahr bietet die Personalabteilung der WEMAG im Schulterschluss mit den derzeitigen Auszubildenden der Unternehmensgruppe wieder einen AZUBITAG an. „Mitte November 2014 haben junge Menschen, die kurz vor der Wahl eines Berufes stehen, die Möglichkeit sich über die verschiedenen und zugleich vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten, die unser Unternehmen bietet, zu informieren“, kündigt Frank Dumontie, Verantwortlicher der WEMAG-Personalentwicklung, an. Informationen erhalten die Interessierten rund um den Ausbildungsberuf Elektroniker für Betriebstechnik sowie zu den drei dualen Studiengängen Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Regenerative Energiesysteme & Energiemanagement.

Familien mit ihren Kindern sind am 15. November in der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr herzlich an den Hauptsitz der WEMAG am Obotritenring 40 in Schwerin eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung per E-Mail unter ausbildung@wemag.com.

Stabile bis sinkende Preise für Kunden der WEMAG

WEMAG verspricht stabile bis sinkende Preise für ihre Kunden. Foto: Fotolia

WEMAG verspricht stabile bis sinkende Preise für ihre Kunden. Foto: Fotolia

Gute Nachrichten aus Schwerin: Trotz eines weiter hohen Niveaus an staatlichen Belastungen am Strompreis sowie erhöhten Netzentgelten verspricht die WEMAG für ihre Kunden stabile Strompreise. „Dies ist möglich, weil wir beim Einkauf von Strom verschiedene Strategien verfolgen, um die Einkaufskosten im Sinne unserer Kunden so niedrig wie möglich zu halten. Unsere Bezugskosten sind aus diesem Grunde wie schon in den vergangenen Jahren gesunken. Darüber hinaus spielt uns in die Hände, dass sich durch die zunehmende Einspeisung von Strom aus Wind und Sonne in das Stromnetz ein Überangebot an Strom ergeben hat, das zu sinkenden Preisen am Großhandelsmarkt führte. Zusätzlich haben wir interne Kosten reduziert. So können die erhöhten Netzentgelte bei uns in der Region kompensiert werden“, erklärt der kaufmännische Vorstand der WEMAG AG, Caspar Baumgart. Davon profitieren etwa 100.000 Haushalts- und Gewerbekunden des kommunalen Energieversorgers. Auch die minimale Senkung der Umlage zur Förderung der Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien (EEG-Umlage) von derzeit 6,24 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) auf 6,17 ct/kwh begünstigt die Stabilität der Preise.

Einem Teil ihrer Kunden stellt die WEMAG darüber hinaus auch Entlastung in Aussicht: Für etwa 7.000 Kunden im Netzgebiet der WEMAG Netz GmbH, die Strom für Wärmepumpen und Nachtstromspeicherheizungen beziehen, steigen die Netzentgelte aufgrund einer anderen Berechnungsmethode nicht. „Diesen positiven Effekt wollen wir weitergeben. Zum 01. Januar 2015 können wir für diesen Kundenkreis den Strompreis um rund 3 Prozent senken. Dadurch spart ein Kunde, je nach Verbrauch, etwa zwischen 40 bis 80 Euro im Jahr“, berichtet Michael Hillmann, Vertriebsleiter der WEMAG.

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WEMAG legt Grundstein für weitere Arbeitsplätze im Land

Bau- und Wirtschaftsdezernent Bernd Nottebaum, WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold, Chef der Staatskanzlei Dr. Christian Frenzel, Architekt Lars Schneekloth und WEMAG-Vorstandsmitglied Caspar Baumgart (v.li) legen den Grundstein für ein neues Verwaltungsgebäude mit Netzleitstelle. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Bau- und Wirtschaftsdezernent Bernd Nottebaum, WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold, Chef der Staatskanzlei Dr. Christian Frenzel, Architekt Lars Schneekloth und WEMAG-Vorstandsmitglied Caspar Baumgart (v.li) legen den Grundstein für ein neues Verwaltungsgebäude mit Netzleitstelle. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Heute hat die WEMAG im Beisein des Chefs der Staatskanzlei Dr. Christian Frenzel und des Schweriner Bau- und Wirtschaftsdezernenten Bernd Nottebaum den Grundstein für eine neue Netzleitstelle in einem eigenen  Verwaltungsgebäude gelegt. Das macht es möglich, dass der Netzservice des kommunalen Energieversorgers den Betrieb des Stromnetzes in Westmecklenburg, der Prignitz und in Teilen Niedersachsens in der Zukunft wieder selbst steuern kann. Damit verbunden ist die Schaffung von 11 neuen Arbeitsplätzen am Hauptsitz der WEMAG in der Stadt Schwerin.

„Die WEMAG ist seit langem mehr als nur Energieversorger. Wir nehmen die Energiewende aktiv in die Hand, machen uns für eine moderne Energieversorgung stark, besetzen neue Geschäftsfelder und holen für die Energiewende wichtiges Know-how nach Mecklenburg-Vorpommern. Die Errichtung und Betriebsführung einer eigenen Leitstelle ist nun ein weiterer Baustein zum Gelingen der Energiewende und unserer ehrgeizigen Ziele“, erklärt Thomas Pätzold, Technischer Vorstand der WEMAG AG.

Netzleitstellen sind die „Schaltzentralen“ der Energiewende. Sie überwachen die Netzstabilität im Stromnetz und sorgen für die sichere und zuverlässige Versorgung. „Die steigende Einspeisung erneuerbarer Energien erfordert eine optimale Netzsteuerung. Mit der Errichtung einer eigenen neuen Netzleitstelle in Schwerin meistert die WEMAG auch weiterhin diese Herausforderung und schafft zudem hochqualifizierte Arbeitsplätze hier bei uns vor Ort. Das ist ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende und für die Versorgungssicherheit der Stromkunden“, so Dr. Christan Frenzel bei der feierlichen Grundsteinlegung.

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Ausbildung von Brandschutzhelfern der WEMAG-Gruppe

WEMAG-Gruppe hat 17 neue Brandschutzhelfer. Foto: WEMAG

WEMAG-Gruppe hat 17 neue Brandschutzhelfer. Foto: WEMAG

17 Mitarbeiter wurden am Obotritenring zu Brandschutzhelfern der WEMAG-Gruppe geschult. In einem Theorieteil ging Björn Klages vom Brandschutz-Center Hamburg zunächst auf die Rechtsgrundlagen, die Brandschutzorganisation im Unternehmen, die Gefahren eines Brandes, die Brandklassen und die Löschmittel sowie das Verhalten bei einer Evakuierung ein. Während eines praktischen Teils konnte jeder Teilnehmer ein Feuer zunächst mit Wasser- und anschließend mit einem Kohlendioxidlöscher bekämpfen.

Ein Brandschutzhelfer hat unter anderem die Aufgaben, Brände zu bekämpfen und zu verhüten, das Risiko in Brandsituationen abzuschätzen und Brandschutzaufklärung zu betreiben.

WEMAG-Solistenpreisträger der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2014

Pianist Kit Armstrong erhält den WEMAG-Solistenpreis 2014 Foto: Festspiele MV

Pianist Kit Armstrong erhält den WEMAG-Solistenpreis 2014 Foto: Festspiele MV

Der amerikanische Pianist Kit Armstrong erhält den WEMAG-Solistenpreis 2014. Der 22-Jährige begeisterte im Gutshaus Landsdorf mit Werken für Viola und Klavier von Schumann bis Hindemith sowie mit seiner Eigenkomposition „Struwwelpeter“.

In 26 Konzerten der Reihe „Junge Elite“ sind in diesem Sommer internationale Talente bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern aufgetreten und haben sich damit um die Nachwuchspreise des Festivals beworben. Die anderen Preisträger sind das Armida Quartett und mit Martynas erstmals ein Akkordeonist. Die Termine der Preisverleihungen werden im Februar im Gesamtprogramm veröffentlicht.

Die WEMAG zählt zu den Hauptsponsoren der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Schon seit dem Jahr 2008 stiftet das kommunale Energieversorgungsunternehmen den mit 5.000 Euro dotierten Solistenpreis und fördert damit junge Nachwuchstalente.