Archiv für Februar 2012

effiziente Straßenbeleuchtung von der WEMAG

Dienstag, 28. Februar 2012

WEMAG bietet sparsame Laternen anIn gut 3 Jahren, am 13. April 2015, wird der Verkauf von Quecksilberdampflampen EU-weit verboten. Hauptgrund ist die geringe Energieeffizienz. Daher werden viele Kommunen in den kommenden Jahren ihre Straßenbeleuchtung auf moderne, energieeffiziente Technik umstellen müssen. Mit LED-Lampen lassen sich diese Anforderungen erfüllen – durch den geringeren Stromverbrauch ist die Umstellung in wenigen Jahren refinanziert.

Die Schweriner WEMAG bietet Gemeinden verschiedene Lösungen für die Umstellung der Straßenbeleuchtung an. „Energieeffizienz ist eine wichtige Säule unserer Öko-Strategie. Mit moderner Technik kann der Energieverbrauch der Straßenbeleuchtung erheblich gesenkt werden“, erklärte Thomas Pätzold, technischer Vorstand der WEMAG AG Gemeindevertretern in der vergangenen Woche. Das kommunale Unternehmen bietet Planung, Projektierung, Wartung, Instandhaltung und Störungsbeseitigung der Straßenbeleuchtungsanlagen an. Auch bei der Finanzierung und der Beschaffung von Fördermitteln steht die WEMAG hilfreich zur Seite. (weiterlesen …)

Ökomobilität: Elektroautos angeliefert

Donnerstag, 23. Februar 2012

Äußerlich sind die Elektroautos kaum von einem Fiat 500 zu unterscheiden.

Äußerlich sind die Elektroautos kaum von einem Fiat 500 zu unterscheiden.

Die WEMAG stellt einen Teil ihres Fuhrparks auf Elektroautos um. Bei strahlendem Sonnenschein sind heute Mittag drei neue Elektroflitzer geliefert worden. Technisch sind die umgerüsteten Fiat 500, reine Elektrofahrzeuge ohne Verbrennungsmotor. In den kommenden Tagen werden die Autos noch mit einem auffälligen wemio-Design beklebt – schließlich sollen die fast geräuschlosen Elektroautos im Straßenverkehr auffallen. Mit den drei Fahrzeugen will der Ökostromversorger Erfahrungen in der Praxis sammeln. Mit einer Reichweite von 130 Kilometern pro Ladung sind Tages-Touren duch Westmecklenburg problemlos möglich. Die Erfahrungsberichte gibt’s bald in diesem Blog.

Erste MoorFutures-Investoren geehrt – Umweltminister übergibt WEMAG Zertifikate

Mittwoch, 08. Februar 2012

Umweltminister Till Backhaus überreicht der WEMAG und dem Speicherhotel die MoorFutures-Zertifikate über die CO2-Freistellung

Caspar Baumgart (WEMAG) und Christian Petersen (Speicherhotel) erhielten von Umweltminister Till Backhaus die MoorFutures-Zertifikate über die CO2-Freistellung.

Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Till Backhaus überreichte heute im Rahmen eines Pressegesprächs in Schwerin Zertifikate an die ersten MoorFutures-Investoren in Mecklenburg-Vorpommern: die WEMAG und das Hotel Speicher am Ziegelsee.

Die WEMAG hat Ende letzten Jahres 1.428, das Speicherhotel hat 100 MoorFutures erworben. „Ich freue mich sehr, dass mit der WEMAG und dem Hotel Speicher am Ziegelsee zwei in Schwerin ansässige Unternehmen zu den ersten Investoren gehören.“ erklärte der Landwirtschaftsminister. Das Geld dieser und weiterer Investoren wird ausschließlich für die Wiedervernässung des ersten Standortes Polder Kieve verwendet. Der Baubeginn soll im Sommer 2012 sein.

Die WEMAG, der regionale Energieversorger für Westmecklenburg und die Prignitz, verfolgt seit mehreren Jahren eine konsequente Ökostrategie. Das kommunale Unternehmen bietet nicht nur ökologische Strom- und Erdgasprodukte an, sondern setzt sich aktiv für die Energiewende ein. Die WEMAG fördert Umweltprojekte vor Ort – neben der Waldaktie jetzt auch die MoorFutures. „Wir unterstützen dieses Projekt aktiv mit, da es dem regionalen Umweltschutz dient und die Vermeidung von CO2-Emissionen ein wichtiger Faktor unserer Energieversorgung ist“, erklärte Caspar Baumgart, Vorstandsmitglied der WEMAG AG. (weiterlesen …)

Stromsparer wohnen häufig im Osten

Dienstag, 07. Februar 2012

Die Einwohner in Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt sind wahre Stromsparer. Dies besagt eine aktuelle Auswertung des Verbraucherportals preisvergleich. Demnach verbrauchen die Deutschen durchschnittlich 1.852 kWh Strom im Jahr. Dabei gibt es erhebliche Unterschiede.

Der Stromverbrauch schwankt regional sehr stark

Der Stromverbrauch schwankt regional sehr stark

Die Aschaffenburger verbrauchen fast ein Viertel mehr Strom als der deutsche Schnitt. Ähnlich sieht es in Oldenburg (+22,3%), Osnabrück (+22,1%) und Ludwigshafen (+20,7%) aus. Auch Hannover, Wolfsburg und Karlsruhe stehen auf der Liste mit den überdurchnittlich hohen Verbräuchen. Sparsam dagegen sind die Einwohner in Rostock (-20,7%), Suhl (-21%), Jena (-21,5%), Schwerin (-21,7%), Garmisch-Partenkirchen (-22,9%), Erfurt (-24,9%), Gera (-24,9%) und Neubrandenburg (-25,1%). Nach dieser Auswertung sind es häufig die Städte in den neuen Bundesländern, die weniger Strom verbrauchen.

Die Studie kann das Vorurteil, dass der Energieverbrauch vom Einkommen abhängt, nicht bestätigen. Ingolstadt beispielsweise liegt im Einkommen 34% über dem Durchscnitt, aber im Verbrauch mehr als 14% darunter. Interessanterweise sind ausgerechnet die Bürger der Städte mit dem höchsten durchschnittlichen Bruttojahreseinkommen oftmals sparsamer beim Stromverbrauch und konnten im Test zumindest in einem guten Mittelfeld abschließen. Hierzu gehören beispielsweise die Bewohner von Frankfurt am Main (-4,0%), Hamburg (-4,5%), München (-8,5%) oder Stuttgart (-8,5%). An der Stichprobe beteiligten sich 120.000 Haushalte.

Neue Webseite: wemag.com relauncht

Donnerstag, 02. Februar 2012

Screenshot der neuen wemag.com WebseiteDie Unternehmenswebseite der WEMAG – www.wemag.com – präsentiert sich seit dem 01. Februar in einem neuen Gewand und mit neuer Technik. Ziel des Relaunches war es, die Bedienung zu vereinfachen. Zielgruppen wie Privat- und Geschäftskunden sowie Kommunen sollen nun schneller zu den gesuchten Informationen kommen. Die neue Optik wurde an das aktuelle Corporate Design des Unternehmens angelehnt. Der Fokus der neuen Seite liegt im Bereich Umwelt und Engagement, da dies für die WEMAG wichtige Themen sind. Themen wie die Ökostrategie des Energieversorgers und Ansätze zur ökologischen Mobilität werden genauer vorgestellt. Der neu gestaltete Karriere-Bereich mit zahlreichen Informationen zum Ausbildungsprogramm der WEMAG spricht besonders künftige Azubis und Studenten an.

Presseschau: Zeitung berichtet über windige Stromverkäufer und Haustürgeschäfte

Mittwoch, 01. Februar 2012

So titelt es die SVZ am 01.02.2012Probleme mit Haustürgeschäften haben viele Stromversorger. Dabei wird vorrangig älteren Mitbürgern an der Wohnungstür ein neuer, teuerer Stromvertrag aufgequatscht – teilweise mit haarsträubenden Begründungen. Am heutigen Mittwoch berichtet der SVZ-Lokalteil “Der Prignitzer” von einem Aussteiger, der diese Praktiken nicht mitmachen wollte. Der Mann, der schon Anzeige gegen den Arbeitgeber erstattet hat, berichtet über falsche Versprechungen und dubiose Verkaufsmethoden. Dieser Artikel ist auf der SVZ-Webseite unter der Überschrift “Stromverkäufer: aggressive Werbung” online abrufbar. Sollte der Link nicht funktionieren hilft eine Google-Suche weiter.