Probleme mit Haustürgeschäften haben viele Stromversorger. Dabei wird vorrangig älteren Mitbürgern an der Wohnungstür ein neuer, teuerer Stromvertrag aufgequatscht – teilweise mit haarsträubenden Begründungen. Am heutigen Mittwoch berichtet der SVZ-Lokalteil “Der Prignitzer” von einem Aussteiger, der diese Praktiken nicht mitmachen wollte. Der Mann, der schon Anzeige gegen den Arbeitgeber erstattet hat, berichtet über falsche Versprechungen und dubiose Verkaufsmethoden. Dieser Artikel ist auf der SVZ-Webseite unter der Überschrift “Stromverkäufer: aggressive Werbung” online abrufbar. Sollte der Link nicht funktionieren hilft eine Google-Suche weiter.
Archiv für die Kategorie ‘Region Prignitz’
Presseschau: Zeitung berichtet über windige Stromverkäufer und Haustürgeschäfte
Mittwoch, 01. Februar 2012Energiegemeinschaft startet erste Anlage in Kuhsdorf
Freitag, 23. September 2011
Cornelia Meissner (NEG) und Bürgermeister Thomas Brandt erhielten von Kuhsdorfer Einwohnern symbolisch viel Sonne für die Photovoltaikanlage.
Rekordstart der Norddeutschen Energiegemeinschaft
Freitag, 19. August 2011
Im brandenburgischen Kuhsdorf wurde im Sommer auf dem Gemeindehaus eine Photovoltaikanlage der Norddeutschen Energiegemeinschaft errichtet. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer
Die Norddeutsche Energiegemeinschaft setzt das investierte Geld aktiv ein und hat im Juli bereits die ersten sieben Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen. Bis zum Jahresende werden ein bis zwei größere Freiflächenanlagen hinzukommen. Für das Jahr 2012 ist die Beteiligung an Windkraftanlagen geplant. Wichtiger Unterschied zu vielen anderen Geldanlagen in Erneurbare Energien ist die direkte Beteiligung “Bürger, die sich an der Norddeutschen Energiegemeinschaft beteiligen, beteiligen sich damit an eigenen Stromerzeugungsanlagen der Genossenschaft. Sie geben nicht wie bei anderen Modellen einem Stadtwerk einfach nur befristet einen Kredit, damit sich das Stadtwerk eigene Anlagen anschaffen kann,” fasst Cornelia Meissner, Vorstandsmitglied der NEG, zusammen.
Bad Wilsnacker Stromversorgung besser
Freitag, 10. Dezember 2010
Projekt beendet - Beteiligte zufrieden. Mario Beyer, Dietrich Gappa und Harald Spieß (v.l.) bei der Führung durch die neue Schaltstation Im Gutshof.
„Mit dieser neuen Schaltstation werden wir den Bedürfnissen in und um Bad Wilsnack besser gerecht“, erklärte Harald Spieß, bei der Führung durch die Station. Der WEMAG-Projektingenieur verwies auf einen Leistungsanstieg, der eine Stabilisierung der Spannung erforderlich machte. Grund dafür sind derzeit zwei Einspeisungen, die vom Umspannwerk Perleberg und aus Wittenberge kommen. „In der neuen Schaltstation hat die WEMAG die modernste Technik eingebaut, die sorgt für eine sicherere Stromversorgung und benötigt weniger Platz.“ Ursprünglicher Auslöser für den Neubau war der geplante Abriss des ehemaligen Heizwerks, in der sich die alte Schaltstation befand. (weiterlesen…)

