Archiv für die Kategorie ‘Bauarbeiten’

Hochspannungsleitungen hängen höher

Freitag, 03. Februar 2012

Die WEMAG hängt in diesen Tagen an mehreren Stellen ihre Hochspannungsleitungen höher. An der 110-KV-Leitung zwischen Schwerin Görries und Parchim werden dazu die Isolatoren getauscht. Die Leitungen befinden sich nun etwa einen Meter höher, da die neuen Isolatoren waagerecht an den Masten montiert sind. Auslöser dieser Baumaßnahme ist die stärkere Einspeisung erneuerbarer Energien in diese Leitung. Durch den zusätzlichen Strom aus Sonne und Biomasse erwärmen sich die Leiterseile mehr und könnten im Sommer durchhängen. Damit der vorgeschriebene Sicherheitsabstand auch künftig eingehalten werden kann, war diese Maßnahme nun notwendig. Die SVZ berichtete heute ebenfalls in einem Online-Artikel über das Thema.

neues Schweriner Umspannwerk für regionalen Sonnenstrom

Mittwoch, 25. Januar 2012

Rege Bautätigkeit herrscht an einem sonst ruhigen Ort in der Nähe des Fernsehturms im Schweriner Stadtteil Großer Dreesch. Hier wird gegenwärtig im Auftrag der WEMAG ein Technikgebäude für ein neues Umspannwerk errichtet. Mehrere Tieflader brachten dafür Betonsegmente zur Baustelle in der Plater Straße. „In diesem Gebäude werden später die Steuerungsanlage und eine 30-Kilovolt-Schaltanlage ihren Platz finden“, erläutert WEMAG-Baubetreuer Timo Graffenberger. Er geht davon aus, dass das Wartengebäude im Mai dieses Jahres einsatzbereit ist.

Mitarbeiter von Wiesensee aus Wittingen-Radenbeck stellen das Wartengebäude für das neue Umspannwerk der WEMAG im Schweriner Stadtteil Großer Dreesch auf. Foto S. Rudolph-Kramer

Mitarbeiter von Wiesensee aus Wittingen-Radenbeck stellen das Wartengebäude für das neue Umspannwerk der WEMAG im Schweriner Stadtteil Großer Dreesch auf.

Grund für die Bauaktivitäten ist die Notwendigkeit, zusätzlich Spannungen im 30 kV-Netz einzuführen. Die neue Spannungsebene wird zum verlustarmen Transport der regenerativen Energie aus dem Raum Lübesse-Fahrbinde in das 110-kV-Hochspannungsnetz der WEMAG Netz GmbH benötigt. (weiterlesen…)

Schaltanlage geht nach fast 50 Jahren in Rente

Freitag, 21. Oktober 2011

SVZ-Redakteur Timo Weber, NGS-Geschäftsführer Lutz Nieke und Mario Ehrich von der WEMAG Netz GmbH besichtigen die alten Mittelspannungsschaltanlagen in Schwerin-Lankow

SVZ-Redakteur Timo Weber, NGS-Geschäftsführer Lutz Nieke und Mario Ehrich von der WEMAG Netz GmbH besichtigen die alten Mittelspannungsschaltanlagen in Schwerin-Lankow

Die Strom-Versorgung der Landeshauptstadt Schwerin wird künftig sicherer. In Lankow errichtet die Netzgesellschaft Schwerin ein neue Mittelspannungs-Schaltstation in den Räumen des WEMAG-Umspannwerks. Bereits 2002 hat die WEMAG Netz GmbH in Lankow ein modernes Umspannwerk errichtet, welches Strom von Hoch- in Mittelspannung wandelt. Von diesem Werk aus wird das Schweriner Umland versorgt.

Bei einem Pressetermin mit der SVZ führten NGS-Geschäftsführer Lutz Nieke und WEMAG-Netz Geschäftsführer Mario Ehrich durch die alten und neuen Schaltanlagen. Rund 30 Prozent der Schweriner Stadtwerks-Kunden werden von hier aus beliefert. Die Anlagen, die noch aus den 1960er Jahren stammen, werden in den kommenden Wochen durch moderne Schaltschränke ersetzt im neuen Gebäude. Die fast 50 Jahre alte Schaltanlage soll noch in diesem Jahr demontiert werden. Die Stadtwerks-Tochter NGS investiert dafür rund 1,2 Mio. Euro. Beide Geschäftsführer lobten die gemeinsame Zusammenarbeit bei diesem Projekt.

Stromversorgung in Alt Meteln modernisiert

Freitag, 22. Juli 2011

Die WEMAG modernisiert die Stromversorgung in Alt Meteln. Dazu gehört auch diese neue Trafostation. Foto Rudolph-Kramer

Die WEMAG modernisiert die Stromversorgung in Alt Meteln. Dazu gehört auch diese neue Trafostation. Foto Rudolph-Kramer

Fahrzeuglärm lockte gestern einige Schaulustige in den Gartenweg von Alt Meteln. Hier setzte in den Morgenstunden ein Spezialkran eine neue Trafostation der WEMAG an ihrem Bestimmungsort ab. „Diese moderne Station ersetzt die alte Betonmaststation“, erläutert Baubetreuer Detlef Spilker und zeigt in Richtung des nahe gelegenen Feldes. Bevor die Station in Betrieb gehen kann, werden in den nächsten Tagen noch verschiedene Kabel angeschlossen. Nach der Inbetriebnahme wird eine weitere Station im Buchenweg aufgestellt. (weiterlesen…)

Hochspannungstrasse wird erneuert

Donnerstag, 03. März 2011

Höchstleistung auch bei Minusgraden - Mitarbeiter eines Spezialunternehmens montieren 110 kV-Maste

Höchstleistung auch bei Minusgraden - Mitarbeiter eines Spezialunternehmens montieren 110 kV-Maste

Die Hansestadt Wismar erhält künftig eine stabilere Stromversorgung. Seit dem vergangenen Oktober erneuert die WEMAG in einem gemeinsamen Projekt mit E.ON edis die 110-kV-Leitung Güstrow-Bützow-Wismar. Ausschlaggebend war ein höherer Strombedarf der Hansestadt – auch das Alter der Trasse spielt eine Rolle, Teile der Leitung sind aus dem Jahr 1937. Nach der Demontage der alten Leitung im Herbst – der Seile und Masten, wurden in den vergangenen Monaten neue Fundamente für die Hochspannungsmaste betoniert. Derzeit werden 120 neue Masten errichtet. Das ambitionierte Projekt, welches nicht durch strenge Witterung aus dem Plan kommen darf, interessiert natürlich auch die lokale Presse. Vor wenigen Tagen drehte beispieldweise das NDR Nordmagazin einen Bericht über die aktuellen Arbeiten. Ausstrahlung ist in den kommenden Tagen, ca. 19.30 Uhr im Nordmagazin des NDR. Ab dem folgenden Tag steht die Sendung dann für eine Woche in der NDR-Mediathek zur Verfügung.

Neue Transformatoren für mehr Leistungskraft im Umspannwerk Boizenburg

Montag, 06. Dezember 2010

Die WEMAG hat am vergangenen Wochenende im Umspannwerk Boizenburg in kürzester Zeit einen Transformator gewechselt. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Die WEMAG hat am vergangenen Wochenende im Umspannwerk Boizenburg in kürzester Zeit einen Transformator gewechselt. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

In einer Rekordzeit von nur sechs Stunden haben Mitarbeiter verschiedener Unternehmen am vergangenen Sonnabend einen großen Transformator im Umspannwerk Boizenburg gewechselt. „Wir konnten hier ein Musterbeispiel an Zusammenarbeit sehen“, freute sich Projektleiter Andreas Gurowski von der WEMAG. Der Schlüssel für diese Geschwindigkeit war ein Spezialkran, der für diesen Auftrag aus Schwerin geholt wurde. „Es ist sonst üblich, solch riesige Transformatoren über eine Schienenkonstruktion zu verladen“, erläuterte der Fachbereichsleiter für Hochspannungsanlagen. Der Tausch hätte etwa vier Tage gedauert. Nach dieser Methode wäre die Stromversorgung in Boizenburg allerdings eingeschränkt worden, da ein Transformator allein nicht gleichzeitig die Privathaushalte und die Gewerbekunden mit Strom versorgen kann. (weiterlesen…)

Grabower Gewerbegebiet erhält modernisierte Stromversorgung

Mittwoch, 24. November 2010

Das Gewerbegebiet in Grabow wird künftig noch sicherer und zuverlässiger mit Strom versorgt. Das ist Ziel der Baumaßnahmen, die im Auftrag der WEMAG von der Stoldt Bau durchgeführt werden. Vor einigen Tagen ist bereits im benachbarten Karstädt eine neue Trafostation aufgestellt worden. „Außerdem konnten wir das zur drei Kilometer entfernten Trafostation Dünenweg verlegte Mittelspannungskabel schon in Betrieb nehmen“, erläutert WEMAG-Baubetreuer Jens Karius. Zum Anfang dieser Woche soll die Trafostation vollständig in das Mittelspannungsnetz eingebunden werden. „In die so entstehende Ringleitung wird das Gewerbegebiet Grabow eingeschlossen. Im Störungsfall ist es dann möglich, die Versorgung über unterschiedliche Stationen aufrecht zu erhalten“, erläutert der Baubetreuer. Der kommunale Energieversorger investiert in dieses Projekt mehr als 220.000 Euro.

Starke Leistung in Bobzin

Dienstag, 16. November 2010

Mit dem Aufstellen einer neuen Trafostation haben in Bobzin die Modernisierungsarbeiten für die Stromversorgung begonnen. Die neueStation ist leistungsstärker und steht jetzt an einem zentraleren Standort. „Über diese Trafostation soll der Strom aus einer Photovoltaikanlage in das WEMAG-Netz eingespeist werden“, erläutert WEMAG-Baubetreuer Jürgen Lemke. (weiterlesen…)

Ausgleichsmaßnahmen für neue Hochspannungsleitung

Dienstag, 10. August 2010

Wenn der Bau weiter nach Plan läuft, kann die Hochspannungsleitung zwischen Spornitz und dem neuen Umspannwerk in Neustadt-Glewe pünktlich Mitte Oktober in Betrieb gehen. Insgesamt 18 Stahlgittermaste sollen die 5,6 Kilometer lange Freileitung tragen.

Baubesprechung an der 110-kV-Freileitung Alt Brenz

Baubesprechung an der 110-kV-Freileitung Alt Brenz


An nahezu allen der 18 Punkte wird gegenwärtig gebaut, so werden Fundamente vorbereitet oder die Segmente für die Hochspannungsmasten zusammengeschraubt. Neben einigen Fundamenten surren Pumpen. „Hier müssen wir für die Bauphase das Grundwasser, das schon ab etwa 1,40 Meter Tiefe vorkommt, etwas absenken. Das ist erforderlich, um die Maste stabil in der Erde zu verankern“, erläutert Harald Spieß, der bei der WEMAG für die Hochspannungsprojektierung zuständig ist. (weiterlesen…)

Spülbohrverfahren schont Linden in Groß Rünz

Donnerstag, 22. Juli 2010

Baubetreuer Detlef Spilker (re.), erkundigt sich bei Stephan Stettner über den Fortschritt der unterirdischen Horizontalbohrung. Foto: WEMAG/

Baubetreuer Detlef Spilker (re.), erkundigt sich bei Stephan Stettner über den Fortschritt der unterirdischen Horizontalbohrung.

Zentimeter für Zentimeter schiebt sich die stählerne Bohrlanze in den harten, steinigen Boden der Rehnaer Straße in Groß Rünz. Hier sind im Auftrag der WEMAG Spezialisten der Kuhlmann Bau dabei, die Bohrungen für das Verlegen verschiedener Kabel durchzuführen. „Bei einer offenen Bauweise hätten wir möglicher Weise die Wurzeln der Bäume oder Versorgungsleitungen beschädigt. Deshalb haben wir uns für das horizontale Spülbohrverfahren entschieden, bei dem wir hier bis zu sieben Meter tief gehen“, ergänzt WEMAG-Baubetreuer Detlef Spilker. Für die 130 Meter in der Rehnaer Straße werden etwa zweieinhalb Tage benötigt. (weiterlesen…)

Spannende Karriere bei über 30 Grad

Montag, 19. Juli 2010

7N5C6905Trotz 35 Grad im Schatten modernisieren Mitarbeiter der WEMAG mit Helm, Arbeitsanzug und dicken Sicherheitsschuhen die Stromversorgung im Netzgebiet. So auch in Warnow Hof, einem ganz kleinen Ort nördlich von Crivitz. Von hier aus führt eine Niederspannungsfreileitung quer durch den Wald in Richtung Forstamt.

Die Verantwortung trägt an diesem Tag Danny Nikolaus. Der 20-Jährige hat beim Energieversorger Elektroniker für Betriebstechnik gelernt. Unter seiner Regie stehen für dieses Projekt neben fünf Auszubildenden auch drei gestandene Facharbeiter. Der Auftrag: 27 Maste aus Holz sollen gegen stabilere Betonmaste gewechselt werden.

Jungfacharbeiter Danny Nikolaus (li.) beantwortet die neugierigen Fragen der SVZ-Volontärin Karen Hacke.

Jungfacharbeiter Danny Nikolaus (li.) beantwortet die neugierigen Fragen der SVZ-Volontärin Karen Hacke.

„Es ist nicht das erste Mal, dass Danny Nikolaus das Kommando übernimmt“, bestätigt Holger Külper, der sonst das Sagen auf der Baustelle hat. Die spannende Karriere des ehemaligen WEMAG-Auszubildenden ist auch für die Medien von Interesse. So hat ihn die Schweriner Volkszeitung einen Tag auf der Baustelle begleitet. Die Fotoreportage von Volontärin Karen Hacke wird am 21. Juli in der SVZ erscheinen.

WEMAG nimmt Hochspannungsleitung bei Zarrentin in Betrieb

Donnerstag, 01. Juli 2010

Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Hochspannungsverbindung zwischen Zarrentin und Wittenburg ist auch ein 110-kV-Mast vor Wittenburg umgebaut worden.

Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Hochspannungsverbindung zwischen Zarrentin und Wittenburg ist auch ein 110-kV-Mast vor Wittenburg umgebaut worden.


Die WEMAG hat zwischen den Umspannwerken Zarrentin und Wittenburg eine Hochspannungsleitung in Betrieb genommen. Diese 110-kV-Leitung wird an der unteren Traverse der 380-kV-Leitung mitgeführt, die die 50Hertz Transmission GmbH gegenwärtig zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein baut. „Dieser Abschnitt steht jetzt unter Spannung“, erklärt Andreas Gurowski, WEMAG-Fachbereichsleiter für Hochspannungsanlagen. Im Umspannwerk Görries ist mit dem Neubau von zwei Schaltfeldern Ende 2009 bereits die Voraussetzung für die Anbindung der Hochspannungsleitung geschaffen worden. „Im nächsten Abschnitt wird nun zwischen Görries und Gammelin die 380-/ 110-kV-Leitung weiter gebaut. Wir rechnen mit der Inbetriebnahme im Juli oder August“, erläutert Gurowski. Der dritte Abschnitt zwischen Wittenburg und Gammelin soll voraussichtlich im September dieses Jahres fertig sein. (weiterlesen…)

Jungfacharbeiter übernimmt Verantwortung

Montag, 17. Mai 2010

Mit geschickten Handgriffen befestigt Jungfacharbeiter Danny Nikolaus die Leiterseile am neuen Betonmast.

Mit geschickten Handgriffen befestigt Jungfacharbeiter Danny Nikolaus die Leiterseile am neuen Betonmast.

„Noch ein kleines Stück nach links“, ruft der 20-Jährige Danny Nikolaus. An seiner ausgestreckten Hand hält er ein Lot, sein Blick ist auf einen Betonmast gerichtet. Holger Külper vom Netzbau der WEMAG drückt mit dem Ausleger des Krans den Mast um wenige Zentimeter in die vorgegebene Richtung, während drei Auszubildende des zweiten Lehrjahres den Sand am Fuß des Mastes verdichten und das Bohrloch weiter auffüllen. Danny ist Jungfacharbeiter – er hat erst im Februar dieses Jahres sein Zeugnis erhalten. Aufgrund seiner guten Leistungen wurde er von der WEMAG für ein Jahr übernommen. Auch sein Wunsch, beim Netzbau zu arbeiten, ist in Erfüllung gegangen. (weiterlesen…)

Ortsnetz in Schwanheide wird derzeit modernisiert

Montag, 10. Mai 2010

WEMAG-Baubetreuer Jürgen Lemke (li.) und Kuhlmann-Bauleiter Andreas Leifels besprechen die Details für die Befestigung der neuen isolierten Freileitung.

WEMAG-Baubetreuer Jürgen Lemke (li.) und Kuhlmann-Bauleiter Andreas Leifels besprechen die Details für die Befestigung der neuen isolierten Freileitung.

Nach dem langen und strengen Winter laufen die Modernisierungsmaßnahmen der WEMAG in den verschiedenen Ortsnetzen auf Hochtouren. So auch in Schwanheide, einer 800-Seelen-Gemeide nördlich von Boizenburg. „Regen und Kälte machen uns nichts aus“, meint WEMAG-Baubetreuer Jürgen Lemke und knöpft die warme Jacke weiter zu. In den nächsten Tagen will die beauftragte Kuhlmann Bau GmbH aus Lüneburg unter anderem 1.800 Meter Kabel verlegen. In Vorbereitung der Kabellegung sind bereits einige Straßen und Grundstückseinfahrten so unterquert werden, dass der Belag nicht aufgenommen werden musste. Es ist außerdem geplant einen Teil der Freileitung durch eine isolierte Freileitung zu ersetzen. (weiterlesen…)

Jessenitz erhält moderne Stromversorgung

Freitag, 30. April 2010

Die WEMAG modernisiert in Jessenitz die Stromversorgung. Mit einem Spezialtransport wird die neue Trafostation angeliefert

Die WEMAG modernisiert in Jessenitz die Stromversorgung. Mit einem Spezialtransport wird die neue Trafostation angeliefert

Lübtheen. Am Freitag ist in den frühen Morgenstunden mit einem Tieflader eine neue Transformatorstation in Jessenitz angeliefert worden. Ein Spezialkran setzte die Station an ihre neue Position in der Lagerstraße. „Der moderne Transformator ersetzt eine Turmstation aus dem Jahr 1957, die zudem auf einem Privatgelände steht“, erklärt Thomas Junghans, Leiter der WEMAG-Netzdienststelle Hagenow. Dadurch wird das Mittelspannungsnetz sicherer und kann im Bedarfsfall besser geschaltet werden. Das Aufstellen der neuen Trafostation ist zugleich der Start für eine umfangreiche Modernisierung der Stromversorgung in Jessenitz. „Wir werden etwa 500 Meter Mittelspannungskabel bis zum Kabelaufführungsmast in Richtung Betonwerk und 500 Meter Niederspannungskabel im Ort verlegen“, kündigt WEMAG-Baubetreuer Jürgen Lemke an. (weiterlesen…)