Archiv für die Kategorie ‘WEMAG Netz’

Spornitzer Hochspannungsleitung ab 7. Oktober unter Spannung

Dienstag, 05. Oktober 2010

WEMAG-Mitarbeiter beobachten die Seilzugarbeiten an der Freileitung zwischen Spornitz und dem neuen Umspannwerk Neustadt-Glewe.

WEMAG-Mitarbeiter beobachten die Seilzugarbeiten an der Freileitung zwischen Spornitz und dem neuen Umspannwerk Neustadt-Glewe.

Die Hochspannungsleitung zwischen Spornitz und dem neuen Umspannwerk in Neustadt-Glewe geht am 7. Oktober in Betrieb. „Die 110-kV-Leitung steht ab diesem Zeitpunkt unter Spannung“, kündigt Projektingenieur Harald Spieß von der WEMAG an. Nach Angaben des Projektleiters erfolgt in den nächsten Tagen der Anschluss des 20-kV-Netzes an das Umspannwerk, so dass Ende Oktober die komplette Anlage am Netz ist.

Die WEMAG investiert in die 5,6 Kilometer lange Freileitung rund 2,8 Mio. Euro. Das Projekt dient dem Anschluss erneuerbarer Energien und der Versorgung von Großabnehmern in der Region, wie beispielsweise die Franziska Stolle GmbH. Auch der neue Solarpark in Brenz wird über die neue Leitung seinen regenerativ erzeugten Strom über das Umspannwerk Neustadt-Glewe in das Netz einspeisen.

66 Trafostationen versprühen neuen Charme

Montag, 20. September 2010

Ein echter Hingucker: das Schloss Wiligrad auf der Trafostation in Lübstorf - gestaltet vom Graffiti-Künstler Sebastian Volgmann.

Ein echter Hingucker: das Schloss Wiligrad auf der Trafostation in Lübstorf - gestaltet vom Graffiti-Künstler Sebastian Volgmann.

Für Sebastian Volgmann ist es ein kleines Jubiläum: im Auftrag der WEMAG hat er jetzt die 66. Trafostation im Netzgebiet mit Graffiti verschönert. Sie steht in Lübstorf direkt an der Wiligrader Straße. „Schon während der Arbeit werde ich immer wieder auf die Motive angesprochen“, meint der gebürtige Rostocker. Die Station in Lübstorf ziert jetzt eine Ansicht des nahe gelegenen Schlosses Wiligrad. Die Idee für dieses Motiv stammt von Tobias Struck, der bei der WEMAG Ansprechpartner für die Gestaltung der Trafostationen ist. „Falls es keine speziellen Wünsche der Gemeinde gibt, achten wir vor allem auf den lokalen Bezug“, erläutert Struck (weiterlesen …)

Video: Investitionsprogramm auf über 64 Mio. erweitert

Mittwoch, 25. August 2010

Die WEMAG plant 2010 über 64 Mio. Euro zu investieren

Die WEMAG plant 2010 über 64 Mio. Euro zu investieren

Die WEMAG-Unternehmensgruppe wird in diesem Jahr die Rekordsumme von über 64 Millionen Euro investieren. „Das ist das größte Investitionsprogramm der Geschichte unseres Unternehmens“, sagte der Geschäftsführer der WEMAG Netz GmbH und künftiges WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold im Rahmen der gestrigen Pressekonferenz in Schwerin. 47,5 Mio. Euro entfallen davon auf Investitionen in das Stromnetz. 10,1 Mio. Euro stellt die WEMAG für Investitionen in eigene regenerative Erzeugungsanlagen bereit. Weitere 6,8 Mio. Euro sind für sonstige betriebsnotwendige Investitionen wie den Erwerb von Grundstücken und Gebäuden eingeplant. (weiterlesen …)

WEMAG stellt neuen technischen Vorstand vor

Dienstag, 24. August 2010

Auf der heutigen Pressekonferenz wurde Thomas Pätzold als neuer technischer Vorstand präsentiert

Thomas Pätzold (re.) im Gespräch mit der Presse

Vorstand und Aufsichtsrat der WEMAG AG stellten auf einer Pressekonferenz in Schwerin Thomas Pätzold als neuen technischen Vorstand vor. Der bisherige Geschäftsführer der WEMAG Netz GmbH ist auf der gestrigen Sitzung des WEMAG-Aufsichtsrats als Mitglied des Vorstands bestellt worden. Zum 1. September 2010 übernimmt der 42jährige Diplomingenieur für Elektrotechnik die Aufgaben des technischen Vorstands von Dr. Andreas Cerbe, der im Juni dieses Jahres aus dem Unternehmen ausgeschieden ist. Pätzold arbeitet seit 1994 für die WEMAG-Unternehmensgruppe und ist seit 2007 Geschäftsführer der WEMAG Netz GmbH.
Thomas Pätzold und Caspar Baumgart (v.l.) leiten zukünftig die WEMAG AG gemeinsam.

Thomas Pätzold und Caspar Baumgart (v.l.) leiten zukünftig die WEMAG AG gemeinsam.


„Wir freuen uns, mit Thomas Pätzold einen technischen Vorstand direkt aus dem Unternehmen zu bestellen“, sagte der WEMAG-Aufsichtsratsvorsitzende Ewald Woste. „Er besitzt durch seine langjährige Tätigkeit exzellente Kenntnisse des Energiemarkts, der Region und aller Unternehmensbereiche“, unterstrich der Aufsichtsratsvorsitzende die Entscheidung.

Ausgleichsmaßnahmen für neue Hochspannungsleitung

Dienstag, 10. August 2010

Wenn der Bau weiter nach Plan läuft, kann die Hochspannungsleitung zwischen Spornitz und dem neuen Umspannwerk in Neustadt-Glewe pünktlich Mitte Oktober in Betrieb gehen. Insgesamt 18 Stahlgittermaste sollen die 5,6 Kilometer lange Freileitung tragen.

Baubesprechung an der 110-kV-Freileitung Alt Brenz

Baubesprechung an der 110-kV-Freileitung Alt Brenz


An nahezu allen der 18 Punkte wird gegenwärtig gebaut, so werden Fundamente vorbereitet oder die Segmente für die Hochspannungsmasten zusammengeschraubt. Neben einigen Fundamenten surren Pumpen. „Hier müssen wir für die Bauphase das Grundwasser, das schon ab etwa 1,40 Meter Tiefe vorkommt, etwas absenken. Das ist erforderlich, um die Maste stabil in der Erde zu verankern“, erläutert Harald Spieß, der bei der WEMAG für die Hochspannungsprojektierung zuständig ist. (weiterlesen …)

Spülbohrverfahren schont Linden in Groß Rünz

Donnerstag, 22. Juli 2010

Baubetreuer Detlef Spilker (re.), erkundigt sich bei Stephan Stettner über den Fortschritt der unterirdischen Horizontalbohrung. Foto: WEMAG/

Baubetreuer Detlef Spilker (re.), erkundigt sich bei Stephan Stettner über den Fortschritt der unterirdischen Horizontalbohrung.

Zentimeter für Zentimeter schiebt sich die stählerne Bohrlanze in den harten, steinigen Boden der Rehnaer Straße in Groß Rünz. Hier sind im Auftrag der WEMAG Spezialisten der Kuhlmann Bau dabei, die Bohrungen für das Verlegen verschiedener Kabel durchzuführen. „Bei einer offenen Bauweise hätten wir möglicher Weise die Wurzeln der Bäume oder Versorgungsleitungen beschädigt. Deshalb haben wir uns für das horizontale Spülbohrverfahren entschieden, bei dem wir hier bis zu sieben Meter tief gehen“, ergänzt WEMAG-Baubetreuer Detlef Spilker. Für die 130 Meter in der Rehnaer Straße werden etwa zweieinhalb Tage benötigt. (weiterlesen …)

Spannende Karriere bei über 30 Grad

Montag, 19. Juli 2010

7N5C6905Trotz 35 Grad im Schatten modernisieren Mitarbeiter der WEMAG mit Helm, Arbeitsanzug und dicken Sicherheitsschuhen die Stromversorgung im Netzgebiet. So auch in Warnow Hof, einem ganz kleinen Ort nördlich von Crivitz. Von hier aus führt eine Niederspannungsfreileitung quer durch den Wald in Richtung Forstamt.

Die Verantwortung trägt an diesem Tag Danny Nikolaus. Der 20-Jährige hat beim Energieversorger Elektroniker für Betriebstechnik gelernt. Unter seiner Regie stehen für dieses Projekt neben fünf Auszubildenden auch drei gestandene Facharbeiter. Der Auftrag: 27 Maste aus Holz sollen gegen stabilere Betonmaste gewechselt werden.

Jungfacharbeiter Danny Nikolaus (li.) beantwortet die neugierigen Fragen der SVZ-Volontärin Karen Hacke.

Jungfacharbeiter Danny Nikolaus (li.) beantwortet die neugierigen Fragen der SVZ-Volontärin Karen Hacke.

„Es ist nicht das erste Mal, dass Danny Nikolaus das Kommando übernimmt“, bestätigt Holger Külper, der sonst das Sagen auf der Baustelle hat. Die spannende Karriere des ehemaligen WEMAG-Auszubildenden ist auch für die Medien von Interesse. So hat ihn die Schweriner Volkszeitung einen Tag auf der Baustelle begleitet. Die Fotoreportage von Volontärin Karen Hacke wird am 21. Juli in der SVZ erscheinen.

WEMAG nimmt Hochspannungsleitung bei Zarrentin in Betrieb

Donnerstag, 01. Juli 2010

Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Hochspannungsverbindung zwischen Zarrentin und Wittenburg ist auch ein 110-kV-Mast vor Wittenburg umgebaut worden.

Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Hochspannungsverbindung zwischen Zarrentin und Wittenburg ist auch ein 110-kV-Mast vor Wittenburg umgebaut worden.


Die WEMAG hat zwischen den Umspannwerken Zarrentin und Wittenburg eine Hochspannungsleitung in Betrieb genommen. Diese 110-kV-Leitung wird an der unteren Traverse der 380-kV-Leitung mitgeführt, die die 50Hertz Transmission GmbH gegenwärtig zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein baut. „Dieser Abschnitt steht jetzt unter Spannung“, erklärt Andreas Gurowski, WEMAG-Fachbereichsleiter für Hochspannungsanlagen. Im Umspannwerk Görries ist mit dem Neubau von zwei Schaltfeldern Ende 2009 bereits die Voraussetzung für die Anbindung der Hochspannungsleitung geschaffen worden. „Im nächsten Abschnitt wird nun zwischen Görries und Gammelin die 380-/ 110-kV-Leitung weiter gebaut. Wir rechnen mit der Inbetriebnahme im Juli oder August“, erläutert Gurowski. Der dritte Abschnitt zwischen Wittenburg und Gammelin soll voraussichtlich im September dieses Jahres fertig sein. (weiterlesen …)

Beringung junger Fischadler unterstützt (Video)

Mittwoch, 23. Juni 2010

Rudi Langer und Steffen Thiel  (v.l.) bereiten einen Jungadler nach dem Beringen zum Rücktransport in den Horst vor

Rudi Langer und Steffen Thiel (v.l.) bereiten einen Jungadler nach dem Beringen zum Rücktransport in den Horst vor

Wenn im ersten Horst des Jahres gleich drei Jungvögel sitzen, ist das ein gutes Zeichen”, freut sich der ehrenamtliche Vogelschützer Steffen Thiel, der gemeinsam mit Rudi Langer im Netzgebiet der WEMAG die jungen Fischadler beringt. Begleitet werden die Beiden von Jan Koppelmann, der beim Energieversorger auch für den Vogelschutz zuständig ist, und zwei WEMAG-Mitarbeitern, die die Hubbühne betätigen. Nachdem die ersten drei Jungadler in der Nähe von Neu Brenz an beiden Füßen mit Ringen gekennzeichnet wurden, geht es weiter nach Neuhof und dann zur Lewitzschleuse. In beiden Horsten finden die Vogelschützer auch je drei Jungvögel. Auch der einsam stehende Hochspannungsmast am Autobahndreieck Schwerin-Süd ist bewohnt. “Dort oben sitzen drei, etwa fünf Wochen alte, Fischadler. Gut, dass wir jetzt hier sind. Denn in einer Woche wären die Tiere bei meinem Besuch vielleicht schon weggeflogen”, berichtet Steffen Thiel nach seiner Klettertour auf den etwa 34 Meter hohen Gittermast, der eigens für die Ansiedlung der Adler stehen gelassen wurde. Das Beringungs-Team ist noch etwa eine Woche im Netzgebiet unterwegs, um die Nester auf den Mittelspannungsmasten zu kontrollieren und die Jungvögel zu beringen. Anschließend folgen die Hochspannungsmaste.

(weiterlesen …)

Jungfacharbeiter übernimmt Verantwortung

Montag, 17. Mai 2010

Mit geschickten Handgriffen befestigt Jungfacharbeiter Danny Nikolaus die Leiterseile am neuen Betonmast.

Mit geschickten Handgriffen befestigt Jungfacharbeiter Danny Nikolaus die Leiterseile am neuen Betonmast.

„Noch ein kleines Stück nach links“, ruft der 20-Jährige Danny Nikolaus. An seiner ausgestreckten Hand hält er ein Lot, sein Blick ist auf einen Betonmast gerichtet. Holger Külper vom Netzbau der WEMAG drückt mit dem Ausleger des Krans den Mast um wenige Zentimeter in die vorgegebene Richtung, während drei Auszubildende des zweiten Lehrjahres den Sand am Fuß des Mastes verdichten und das Bohrloch weiter auffüllen. Danny ist Jungfacharbeiter – er hat erst im Februar dieses Jahres sein Zeugnis erhalten. Aufgrund seiner guten Leistungen wurde er von der WEMAG für ein Jahr übernommen. Auch sein Wunsch, beim Netzbau zu arbeiten, ist in Erfüllung gegangen. (weiterlesen …)

Ortsnetz in Schwanheide wird derzeit modernisiert

Montag, 10. Mai 2010

WEMAG-Baubetreuer Jürgen Lemke (li.) und Kuhlmann-Bauleiter Andreas Leifels besprechen die Details für die Befestigung der neuen isolierten Freileitung.

WEMAG-Baubetreuer Jürgen Lemke (li.) und Kuhlmann-Bauleiter Andreas Leifels besprechen die Details für die Befestigung der neuen isolierten Freileitung.

Nach dem langen und strengen Winter laufen die Modernisierungsmaßnahmen der WEMAG in den verschiedenen Ortsnetzen auf Hochtouren. So auch in Schwanheide, einer 800-Seelen-Gemeide nördlich von Boizenburg. „Regen und Kälte machen uns nichts aus“, meint WEMAG-Baubetreuer Jürgen Lemke und knöpft die warme Jacke weiter zu. In den nächsten Tagen will die beauftragte Kuhlmann Bau GmbH aus Lüneburg unter anderem 1.800 Meter Kabel verlegen. In Vorbereitung der Kabellegung sind bereits einige Straßen und Grundstückseinfahrten so unterquert werden, dass der Belag nicht aufgenommen werden musste. Es ist außerdem geplant einen Teil der Freileitung durch eine isolierte Freileitung zu ersetzen. (weiterlesen …)

Neu im Mai – Trainee startet bei WEMACOM

Montag, 03. Mai 2010

WEMAG-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Cerbe (li.) WEMACOM-Geschäftsführer Horst Richter (re.) begrüßen in ihrer Mitte den neuen Trainee Sascha Petzoldt.

WEMAG-Vorstandsmitglied Dr. Andreas Cerbe (li.) WEMACOM-Geschäftsführer Horst Richter (re.) begrüßen in ihrer Mitte den neuen Trainee Sascha Petzoldt.

Nachdem die WEMAG-Unternehmensgruppe bereits im vergangenen Jahr drei Trainees für den kaufmännische Abteilungen eingestellt hat, konnte mit Sascha Petzoldt nun ein Hochschulabsolvent für die technischen Bereiche des Energiedienstleisters begrüßt werden. Der 29-Jährige hat an der Hochschule für Wirtschaft und Technik in Dresden Elektrotechnik mit der Spezialrichtung Kommunikationstechnik studiert. „Jetzt möchte ich das Unternehmen kennen lernen und freue mich schon auf die Einsatzgebiete“, meinte der Neu-Schweriner. In den kommenden zwei Jahren wird er unterschiedliche Bereiche innerhalb der WEMAG-Gruppe durchlaufen. Dazu gehören unter anderem die WEMAG Netz GmbH und die WEMACOM Telekommunikation GmbH. (weiterlesen …)

Jessenitz erhält moderne Stromversorgung

Freitag, 30. April 2010

Die WEMAG modernisiert in Jessenitz die Stromversorgung. Mit einem Spezialtransport wird die neue Trafostation angeliefert

Die WEMAG modernisiert in Jessenitz die Stromversorgung. Mit einem Spezialtransport wird die neue Trafostation angeliefert

Lübtheen. Am Freitag ist in den frühen Morgenstunden mit einem Tieflader eine neue Transformatorstation in Jessenitz angeliefert worden. Ein Spezialkran setzte die Station an ihre neue Position in der Lagerstraße. „Der moderne Transformator ersetzt eine Turmstation aus dem Jahr 1957, die zudem auf einem Privatgelände steht“, erklärt Thomas Junghans, Leiter der WEMAG-Netzdienststelle Hagenow. Dadurch wird das Mittelspannungsnetz sicherer und kann im Bedarfsfall besser geschaltet werden. Das Aufstellen der neuen Trafostation ist zugleich der Start für eine umfangreiche Modernisierung der Stromversorgung in Jessenitz. „Wir werden etwa 500 Meter Mittelspannungskabel bis zum Kabelaufführungsmast in Richtung Betonwerk und 500 Meter Niederspannungskabel im Ort verlegen“, kündigt WEMAG-Baubetreuer Jürgen Lemke an. (weiterlesen …)

WEMAG modernisiert Stromversorgung in Rosenow

Mittwoch, 21. April 2010

Die Gemeinde Rosenow bei Sternberg bekommt eine moderne Stromversorgung. Den Auftrag dafür hat die WEMAG an die Sandmann Freileitungsbau, Kabelbau und Tiefbau GmbH vergeben. „Wir haben jetzt damit begonnen, die Freileitung im Ort durch Kabel zu ersetzen. Etwa 600 Meter Kabel sollen in den nächsten Wochen verlegt werden“, erklärte Baubetreuer Robert Sauer. Dadurch werde die Stromversorgung sicherer und zuverlässiger. Anschließend ist geplant, neue Hausanschlüsse zu verlegen. „Bei 22 Gebäuden wird von der Freileitung auf das Kabel umgestellt. Das sind noch einmal 400 Meter Kabel“, erläuter es die Baumaßnahme. Bis voraussichtlich Ende Mai sollen die Bauarbeiten fertig sein. Als letzter Schritt werden die nicht mehr erforderlichen Freileitungen abgebaut. Die WEMAG investiert in diese Modernisierungsmaßnahme mehr als 50.000 Euro.

Hubschraubereinsatz trotz Winterwetter

Freitag, 12. Februar 2010

Die Vorseile werden auch bei leichtem Schneefall mit dem Helikopter gezogen.

Die Vorseile werden auch bei leichtem Schneefall mit dem Helikopter gezogen.

Unter großem Medieninteresse und bei frostigen Minusgraden ist am Dienstag das Ziehen der 380KV-Leitungen an der neuen Stromleitung zwischen den Umspannwerken Krümmel und Görries vorbereitet worden. Dazu zog ein Helikopter auf einem 6,5 km langen Teilstück die Vorseile auf die neuen Hochspannungsmasten. An diesen Seilen werden in den nächsten Tagen die 380KV-Leitungen über die Masten gezogen. Der Bau dieser Leitung zählt deutschlandweit derzeit zu den wichtigsten Energieprojekten, da hierüber zukünftig die im Norden erzeugte Windenergie zu den großen Verbrauchszentren Deutschlands abtransportiert werden soll. (weiterlesen …)