WEMAGBLOG – Aktuelles der WEMAG AG Weblog des Ökoversorgers WEMAG

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    Schauplätze regenerativer Energie

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Interne Fachschulung unserer Servicetechniker

Robert Sauer von der WEMAG informiert über das Thema Netzschutz.

Robert Sauer von der WEMAG informiert über das Thema Netzschutz.

Dirk Lembke begrüßte am Dienstag, den 19. Mai rund 60 Teilnehmer zu einer internen Fachschulung für die Servicetechniker der Abteilung Mittel-/Niederspannung (NM). Die von Swen Fischer, Koordinator Bwwwaubetreuung bei NM, organisierte und moderierte Veranstaltung konnte nur mit der Unterstützung unserer hausinternen Referenten gelingen. So verstand es zunächst Robert Sauer, Gruppenleiter Sekundäranlagen (NHS), den Zuhörern verständlich das Thema „Netzschutz“ näher zu bringen. Tim Stieger, Gruppenleiter Asset-Management bei der WEMAG Netz GmbH, referierte über die neuen zukunftsfähigen Techniken im Mittel- und Niederspannungsnetz, die zum Teil bereits als Pilotanlagen bei uns eingebaut wurden.

Das Thema „Biogas“ war nicht unbedingt jedem Schulungsteilnehmer geläufig. Matthias Richert, Geschäftsführer der Vietlübbe Biogas GmbH, verstand es aber, mit viel Herzblut den Prozess von der Rindergülle bis zur Stromerzeugung anschaulich zu erläutern.

Roland Rohde, Arbeitssicherheitsbeauftragter der WEMAG-Gruppe, und Swen Fischer rundeten die Veranstaltung mit ihren Vorträgen zu den Themen „Gefährdungsbeurteilungen“ und „Baustellenbewertungen“ ab.

Es ist geplant, diese informative Fachschulung für unsere Servicetechniker in den nächsten Jahren zu wiederholen.

Gerade Linien in turbulenten Zeiten

SSV Blau-Weiß Dobbertin. Foto: © Michael-Günther Bölsche

SSV Blau-Weiß Dobbertin.
Foto: © Michael-Günther Bölsche

WEMACOM spendet  zwei neue Markierwagen für den SV Blau Weiß Dobbertin

Den Fußballern des SV Blau Weiß Dobbertin bleibt das Ende des vergangenen Jahres wohl nicht in guter Erinnerung. Bei einem Brand der Dobbertiner Freilichtbühne fing das in der Nähe gelegene Gerätehaus des Sportvereins Feuer und brannte vollständig ab. Der Schaden trifft den kleinen mecklenburgischen Verein  besonders hart. „Keines der Geräte können wir noch verwenden“, resümierte Trainer Ingo Kunze und weiter: „Wir mussten sogar einige Spiele absagen und auf fremden Plätzen antreten.“

Durch einen Artikel in der Schweriner Volkszeitung wurde auch Mario Jeske auf die Notlage der Sportler aufmerksam. Er ist zuständig für den Vertrieb und das Marketing bei der  WEMACOM, einer Telekommunikationstochter des Schweriner Energieversorgungsunternehmens WEMAG: „Ich wusste sofort, dass wir an dieser Stelle helfen müssen. Gerade die kleinen Vereine aus den Dörfern Mecklenburg-Vorpommerns haben es nicht leicht über die Runden zu kommen und wenn dann auch noch ein solcher Brand  geschieht, kann das die Existenz bedrohen.“

Die WEMACOM ist sich ihrer regionalen Verantwortung bewusst: „Wir versorgen Dobbertin bereits seit einigen Jahren mit der schnellen Internetfunklösung Loft-DSL, da war es selbstverständlich, der Gemeinde auch hierbei  zur Seite zu stehen“, betonte Jeske anlässlich der Spendenübergabe.

Der Telekommunikationsexperte überreichte zwei neue hochwertige Markierwagen an den Vereinsvorsitzenden Kunze. „Mit diesen Wagen kann der Verein nun wieder die zwingend erforderlichen  weißen Linien auf den Rasen bringen und die Spiele auf heimischem Platz austragen“, freut sich Trainer Kunze.

Angebote bei Studenten sehr begehrt

Mitarbeiter der WEMAG und e.dat beantworteten die Fragen der Studierenden. Foto: WEMAG

Mitarbeiter der WEMAG und e.dat beantworteten die Fragen der Studierenden. Foto: WEMAG

Die Firmenkontaktbörse der Hochschule Wismar am 7. Mai bot interessierten Studierenden die Möglichkeit, direkt mit Mitarbeitern zahlreicher Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Unter den über 60 Ausstellern warb auch die WEMAG mit konkreten Angeboten. Im Gepäck hatte die WEMAG nicht nur Praktikumsplätze, sondern auch Themen für Abschlussarbeiten. Darüber hinaus zeigten die Besucher auch Interesse an konkreten Arbeitsplatzangeboten und beruflichen Perspektiven.

Ob ein Praxissemester im Bachelor-Studiengang oder ein Orientierungspraktikum während des Masters; für viele Studies war etwas dabei. Für den regen Andrang sorgten Studierende der Fakultäten Technik, Wirtschaft und Gestaltung aber auch der Wirtschaftswissenschaften. Die Fragen waren dabei weit gefächert und zeigten, dass die Studierenden, die teilweise sehr gut vorbereitet waren, das Infoangebot gern annehmen.

Jahresmitgliederversammlung der Mecklenburg-Prignitzer Elektrogemeinschaft

Dirk Lübcke, Geschäftfsführer der m-peG (v.li.)

Die m-peG-Geschäftfsführung: Michael Grünberg, Christian Jessel und Dirk Lübcke (v.li.)

Fachschulung informiert über aktuelle Themen der Branche

Zum Auftakt der Jahresmitgliederversammlung der Mecklenburg-Prignitzer Elektrogemeinschaft (m-peG) in Schwerin informierte der Geschäftsführer der WEMAG Netz GmbH, Andreas Haak, die Teilnehmer über den aktuellen Stand der Energiewende. Im anschließenden Verlauf der Tagung legte Dirk Lübcke, Vorsitzender der m-peG-Geschäftsführung, den Rechenschafts- und Finanzbericht vor. Als Nachfolger für Jürgen Gauer benannte der Landesinnungsverband Christian Jessel, der nun neben Michael Grünberg von der Elektroinnung Prignitz und Dirk Lübcke von der WEMAG Netz GmbH der Geschäftsführung angehört.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung wurde im Rahmen einer Fachschulung über aktuelle Themen informiert. So referierte Michael Recht von der WEMAG Netz GmbH über die Spannungshaltung im Niederspannungsnetz durch regelbare Ortsnetztransformatoren und Längsregler. Mit der fachgerechten Gebäudeabdichtung beschäftigte sich Sven Kannis von der Hauff-Technik GmbH & Co. KG und Chris Gollasch von der uesa GmbH Uebigau sprach zum Thema „VDE Anwendungsregeln – Auswirkungen auf Außenverteilerschränke“.

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Frühlingsausgabe unseres Kundenmagazins

Titelthema - 25 Jahre WEMAG

Titelthema – 25 Jahre WEMAG

Die frische Frühlingsausgabe des WEMAG-Kundenmagazins erscheint am 9. Mai als Beilage in der Schweriner Volkszeitung und am 13. Mai im Express.

Unter dem Titelthema „25 Jahre WEMAG“ werden in dieser Ausgabe Menschen vorgestellt, die einen besonderen Draht zu ihrem Energieversorger haben. Wir berichten über eine Nostalgietour mit dem Trabant, gelebte Designgeschichte und den Vogelschutz, der bei der WEMAG einen hohen Stellenwert genießt. Auf unserer Kulturseite geben wir interessante Buch- und Veranstaltungstipps.

Schatzsucher aufgepasst! Ab 25. Juni verstecken wir 25 Überraschungen im Netzgebiet der WEMAG. Die Koordinaten werden dann täglich auf der WEMAG-Homepage und auf Facebook bekannt gegeben.

Das Redaktionsteam wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen und einen bunten Frühling.

Unwetter tobte durch das Netzgebiet der WEMAG

Ausnahmezustand in Bützow: 7500 Kunden kurzzeitig ohne Strom. Foto: fotolia.de

Ausnahmezustand in Bützow: 7500 Kunden kurzzeitig ohne Strom. Foto: fotolia.de

Fast alle WEMAG-Kunden wieder sicher mit Strom versorgt

Schwerin, 6. Mai 2015. Als das Unwetter gestern mit Sturmböen von bis zu 100 Kilometern pro Stunde über das Land fegte, spürten das viele Kunden im nördlichen Versorgungsgebiet des Verteilnetzbetreibers WEMAG Netz GmbH: Bei ihnen wurde es vorübergehend dunkel.

Ausnahmezustand in Bützow

Besonders betroffen waren die Einwohner  der Stadt Bützow und die Bereiche um Güstrow und Laage. Eine Störung auf der Hochspannungstrasse Güstrow–Wismar führte zum Ausfall des Versorgungsumspannwerks Bützow. Die Folge: In der Zeit von 18:50 Uhr bis 19:15 konnten rund 7.500 Kunden nicht mit Strom versorgt werden. Durch Umschaltungen hatte innerhalb weniger Minuten ein Großteil der Kunden wieder Strom zur Verfügung. Inzwischen ist die 110-kV-Leitung wieder regulär in Betrieb. Aktuell sind noch zwei Trafostationen im Bereich Bützow spannungslos. Davon betroffen sind Kunden in  Werle und am Rühner See. „Noch im Laufe des Vormittags stellen wir hier Notstromaggregate auf, sodass die dort betroffenen Kunden auch wieder mit Strom versorgt sind. Wir haben alle verfügbaren Kräfte zur Störungsbeseitigung im Einsatz, zahlreiche Bäume sind in unsere Freileitungen gefallen, teilweise Maste gebrochen, die nun mit Unterstützung von Fremdfirmen wieder errichtet werden“, berichtet Ulrik Wittenburg, Leiter der Netzdienststelle in Bützow, heute Vormittag.

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„Die Energie des Nordens“ wird mobil

Übergabe beklebter Wohnwagen an Simone und Rüdiger Schult

Übergabe beklebter Wohnwagen an Simone und Rüdiger Schult

Neben den zwölf Überlandbussen, die im WEMAG-Design durch Mecklenburg fahren, gibt es nun einen neuen Hingucker auf den Straßen: den Wohnwagen der Familie Schult. Professionell beklebt mit einem typischen Landschaftsmotiv, viel blauem Himmel, dem WEMAG-Slogan „Die Energie des Nordens“ und Hugo auf der Heckscheibe rollt das Gefährt nun durch die Lande. „Hugo ist ein Papagei, der uns stets begleitet. Deshalb haben wir uns einen besonderen Platz für ihn ausgesucht“, erläutert Simone Schult, die auch die Idee hatte, den etwa 15 Jahre alten Campinganhänger äußerlich etwas hübscher zu gestalten. „Mir sind immer wieder die bunten Trafostationen in den Gemeinden aufgefallen. Also habe ich bei der WEMAG nachgefragt, ob sie uns bei der Verschönerung unseres Wohnwagens behilflich sein kann“, berichtete sie bei der Übergabe Campinganhängers durch den WEMAG-Vertriebsleiter Michael Hillmann. Simone und Rüdiger Schult sind fast jedes Wochenende mit ihrem kleinen Zuhause auf zwei Rädern unterwegs. Sei es zu Dorffesten, den Störtebeker Festspielen auf der Insel Rügen oder in den Harz – die beiden WEMAG-Kunden sind mobil und bringen bei ihrem nächsten Urlaub „Die Energie des Nordens“ in den Spreewald.

Guter Geschmack bei Artenschutz

Michael Hillmann (li.) und Landwirtschaftsminister Til Backhaus in Gehren.

Michael Hillmann (li.) und Landwirtschaftsminister Til Backhaus in Gehren.

WEMAG gehört zu ersten Investoren in Streuobstgenussscheine

Nach MoorFutures und Waldaktien hat das Land Mecklenburg-Vorpommern nun ein drittes ökologisches Wertpapier aufgelegt: den Streuobstgenussschein. Die Erlöse aus dem Verkauf dieser Genussscheine gehen in den Erhalt und den Neuanbau von Streuobstwiesen, und damit wichtiger Biotopflächen im Land.

„Wir wollen damit die Biodiversität unserer Natur erhalten und jedem die Möglichkeit bieten, sich daran zu beteiligen“, erklärte der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Till Backhaus, kürzlich im Schullandheim Gehren, wo er den Startschuss für diese Aktion gab.

Zehn Euro kostet ein Genussschein. Mit dieser Summe kann der jährliche Pflegeschnitt eines Baumes im Bestand bezahlt werden. 100 Euro hingegen sind nötig, um einen Baum fachgerecht zu pflanzen und zu pflegen.

In Gehren mit dabei war auch Michael Hillmann, Vertriebsleiter der WEMAG: „Wir wollten mit zu den ersten Investoren für Nachhaltigkeit und Umweltschutz gehören und haben dafür 5.000 Euro in die Hand genommen. Wie auch schon bei den Waldaktien und den MoorFutures übernehmen wir auch hier Verantwortung für unser Land“. So geht man mit gutem Beispiel voran und wird auch für die Streuobstgenussscheine Werbung bei den Kunden der WEMAG betreiben.

Mit diesen Wertpapieren, deren Rendite nicht Geld, sondern Umweltschutz ist, gehört Mecklenburg-Vorpommern nach Aussage des Ministers weltweit zu den Vorreitern.

Uns gefällt die Idee, den Menschen eine einfache Möglichkeit zu geben, sich für ihre Umwelt zu engagieren. Es ist der gleiche Ansatz, nach dem die WEMAG handelt, wenn sie sagt, dass wir die Energiewende nur gemeinsam packen können“, ergänzt Michael Hillmann und verweist auf die konsequente Ökostrategie seines Unternehmens. Dass in diesem Fall das Ergebnis nicht nur Schutz der Artenvielfalt, sondern auch noch äußerst wohlschmeckend ist, ist empfindet er als doppelten Gewinn.

Girls`day bei der WEMAG – Schülerinnen vom Eldenburg-Gymnasium Lübz blicken hinter die Kulissen

Tanja Wachner und Annika Hillmann (v.l.) beim Sortieren der Eingangspost

Tanja Wachner und Annika Hillmann (v.l.) beim Sortieren der Eingangspost

Am 23. April beginnt der Tag für Tanja Wachner und Annika Hillmann um 08:00 Uhr, genau wie sonst auch in der Schule. Doch statt zur Schule zu gehen, wollten die beiden Schülerinnen der siebten Klasse am Girls`day „lieber mal gucken, wie es im Berufsleben so aussieht – ein wenig Abwechslung eben!“

Somit steht nicht Mathe auf dem Stundenplan, sondern gleich drei Besprechungen, die Annikas Vater leitet – „schon komisch“; findet Annika. „Irgendwie ging es um die Gestaltung der Kundenpost, doch alles haben wir nicht verstanden“, gibt Tanja mutig zu.

Zur Stärkung ging es dann gemeinsam mit den Mitarbeitern zur Mittagspause in die Kantine.

Anschließend ging es an die Eingangspost. „Unsere Aufgabe war es, Kundenantwortkarten zu sortieren und für die Mitarbeiter im Vertrieb vorzubereiten.“

Plötzlich 15:00 Uhr und der Tag geht zu Ende.

Tanjas Fazit: „Ich glaube, das Büro ist nichts für mich. Ich möchte mich bei der Arbeit mehr bewegen. Aber interessant war es schon, denn so einen Einblick bekommt man nicht alle Tage.

WEMACOM geht für Herrnburg in die Offensive

Hochgeschwindigkeitsinternet für Herrnburg geplant

Hochgeschwindigkeitsinternet für Herrnburg geplant

Die Schweriner Telekommunikations-gesellschaft WEMACOM setzt sich für eine bessere Breitband-Infrastruktur für den Ortsteil Herrnburg in der Gemeinde Lüdersdorf ein.

Was für Einwohner in Ballungsgebieten längst selbstverständlich ist, das ist für zahlreiche Bürger in den ländlichen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns noch immer nicht verfügbar: ein schneller Internetanschluss. Gerade in den kleineren Ortschaften herrscht großer Ausbaubedarf, denn die Grundversorgung mit wenigen Megabit pro Sekunde reicht nicht aus. Auch im Ortsteil Herrnburg in der Gemeinde Lüdersdorf wird die Geduld der Einwohner heftig strapaziert. Bereits seit einem Jahr schlagen sie sich mit nervenzerreißenden Kapazitätsproblemen und eingeschränkten Bandbreiten herum. Ein erster Versuch für den Austausch der Funkstrecke über die Bahnstrecke Herrnburgs scheiterte, weil einst zugesagte Grundstücke für den Austausch wegfielen. Nun zeichnet sich endlich eine Lösung für die Einwohner von Herrnburg ab. „Wir arbeiten aktiv an einer neuen Lösung, um leistungsstarke und zukunftsfähige Breitbandanschlüsse für unsere Kunden zu gewährleisten“, erklärt uns der WEMACOM-Gruppenleiter für Privatkunden Mario Jeske.

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Schauplätze regenerativer Energie

Schauplätze regenerativer Energie. Foto: Fotolia.de

Mecklenburg-Vorpommern: Schauplätze regenerativer Energie. Foto: Fotolia.de

WEMAG mit 7 Projekten beim Tag der Erneuerbaren Energien

Beim Schweriner Energieversorger WEMAG gehören Ökokraftwerke, modernste Speichertechnologien und Elektromobilität zum Tagesgeschäft. Seit vielen Jahren macht sich das kommunale Unternehmen für eine moderne Energieversorgung stark und gestaltet die Energiewende in der Region aktiv mit. Die WEMAG öffnet am Tag der Erneuerbaren Energien, am 25. April 2015, an sieben Standorten die Türen, um Bürgerinnen und Bürgern Schauplätze regenerativer Energie vorzustellen. „Ob die Besteigung einer Windkraftanlage, der Blick in Europas größten kommerziellen Batteriespeicher oder die Besichtigung eines Erdwärmeheizwerkes: Wir stellen am Tag der Erneuerbaren Energien ganz unterschiedliche Projekte der regenerativen Erzeugung vor“, kündigt Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG, an.

Am 25. April ist die WEMAG in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr an folgenden Standorten in unserer Region für Sie da:

  1. Batteriespeicher in Schwerin (Neumühler Weg 8, 19057 Schwerin)
  2. Windpark in Kurzen Trechow (Lange Straße 1, 18249 Bernitt)
  3. Photovoltaikanlage in Bützow (Nebelring 1, 18246 Bützow)
  4. Biogasanlage in Pritzier (Parkweg 6, 19230 Pritzier)
  5. Erdwärme in Neustadt-Glewe (Laascher Str. 30 a, 19306 Neustadt-Glewe)
  6. Bioenergiedorf in Bresegard (Plüter 8, 19230 Bresegard)
  7. Umspannwerk in Parchim Süd (Meyenburger Straße 31, 19370 Parchim)

Ein Besuch lohnt sich: Fachleute informieren vor Ort über die WEMAG-eigenen Anlagen. Daneben erwartet die Gäste ein ansprechendes Rahmenprogramm. „An den meisten unserer Standorte stellen wir eine Hüpfburg bereit oder machen eine Fahrt mit einem Elektroauto oder einem E-Bike möglich. Ein E-Bike kann man sogar gewinnen“, so Baumgart weiter. Ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung wird nämlich unter allen Besuchern verlost. Und für das leibliche Wohl ist mit einem kleinen Imbiss ebenfalls gesorgt.

Weitere Informationen über das Angebot an den einzelnen Standorten sind im Internet unter www.energietag-mv.de abrufbar.

 

Richtfest für Schweriner Netzleitstelle

 

Die WEMAG-Projektleiter Heiko Schröder und Dirk Lembke. Foto: WEMAG/Stephan-Rudolph-Kramer

Die WEMAG-Projektleiter Heiko Schröder und Dirk Lembke. Foto: WEMAG/Stephan-Rudolph-Kramer

Fünf Monate nachdem der Grundstein für  ein  neues Verwaltungsgebäude gelegt wurde,  feiert Auftraggeber WEMAG heute Richtfest. Diesen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte begehen die Schweriner Architekten Schneekloth & Partner sowie die ausführenden Bau- und Zuliefererunternehmen gemeinsam mit der WEMAG.

Der Bau des rund 1000 Quadratmeter großen Gebäudes verlief ganz nach Plan: „Fundament, Außenwände und Dach des Bürogebäudes sind errichtet, dank der zuverlässigen Arbeit unserer Partner und dank des milden Winters liegen wir  im Zeitplan“, freut sich der WEMAG-Projektverantwortliche Heiko Schröder. Auch der Orkan „Niklas“ hat keine Schäden auf der Baustelle angerichtet. „Die ersten Arbeiten für den Innenausbau haben bereits begonnen. In den kommenden Wochen wird mit der Erstellung der Klinkerfassade begonnen.  Für den Spätsommer 2015 erwarten wir die Fertigstellung des Bürokomplexes. Dann können die rund 40 Büroarbeitsplätze bezogen werden“, erläutert Schröder die verbleibende Bauphase.

Mit dem Bau des Verwaltungsgebäudes an seinem Hauptsitz am Schweriner Obotritenring hatte der Energieversorger WEMAG im November 2014 begonnen. Da auch eine eigene Netzleitstelle ihren Platz in dem Bürokomplex finden wird, entstehen  neue hoch qualifizierte Arbeitsplätze bei der WEMAG. Ihre Aufgabe: die Steuerung des 110-/20-kV-Stromnetzes in Westmecklenburg, der Prignitz und Teilen Niedersachsens. Bisher wurde diese Aufgabe im Versorgungsgebiet der WEMAG von einem externen Dienstleister in Hamburg übernommen.

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Orkantief Niklas: Bis zu 2.000 Haushalte ohne Strom im Stromnetz der WEMAG Netz GmbH

Schwerin, 31.03.2015, 21:00 Uhr: Orkan Niklas verursacht im gesamten Netzgebiet der WEMAG Netz GmbH mehrere Störungen in der Mittel- und Niederspannungsebene (20 kV/0,4 kV). Seit 17:00 Uhr sind etwa 30 Störungen in der Mittelspannungsebene registriert. Etwa 2.000 Kunden können seit 20:00 Uhr aktuell in der Netzregion nicht mit Strom versorgt werden.

Der größte Teil der Störungen wird vermutlich durch herabfallende Äste und entwurzelte Bäume verursacht. Solange der stark böige Wind anhält, kann es zu weiteren Unterbrechungen in der Region kommen. Zum Teil sind die Reparaturarbeiten schwierig, insbesondere dort, wo aufgrund des anhaltenden Sturmes weitere Gefahren durch herabfallende Äste oder umstürzende Bäume drohen.

Sobald das Sturmtief an Stärke verliert, beginnen die Mitarbeiter der WEMAG und ihrer Partner sofort mit den notwendigen Reparaturmaßnahmen. Die Kunden werden um Geduld gebeten. Die Störungsbehebung ist lebensgefährlich und nur eingeschränkt möglich.

Die Einsatzkräfte der WEMAG sowie alle verfügbaren Vertragsfirmen sind weiter in erhöhter Bereitschaft.

Bequem und umweltfreundlich durch die Natur

Biosphärenreservatsamtsleiter Klaus Jarmatz, Umweltminister Dr. Till Backhaus, Lebenshilfe Geschäftsführer Joachim Grätsch, WEMAG-Vorstandsmitglied Caspar Baumgart und Bürgermeister Klaus Draeger (v. li.) bei der Übergabe der Elektrofahrräder. Foto: Biosphärenreservatsamt/Müller

Biosphärenreservatsamtsleiter Klaus Jarmatz, Umweltminister Dr. Till Backhaus, Lebenshilfe Geschäftsführer Joachim Grätsch, WEMAG-Vorstandsmitglied Caspar Baumgart und Bürgermeister Klaus Draeger (v. li.) bei der Übergabe der Elektrofahrräder. Foto: Biosphärenreservatsamt/Müller

Weiterer Impuls für die Region: Die WEMAG AG unterstützt das Lebenshilfewerk Hagenow und das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe mit Elektrofahrrädern.

„Das Biosphärenreservat Schaalsee zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Natur, Wirtschaft und die Menschen vor Ort zum gegenseitigen Gewinn und Nutzen funktionieren können. Daher freue ich mich sehr, dass sich hier Partner gefunden haben, um der gesamten Region mit dieser einmaligen Naturlandschaft ein weiteren Impuls zu geben“, unterstrich Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz.

Der Schweriner Energieversorger WEMAG übergibt heute 10 Elektrofahrräder an das Lebenshilfewerk Hagenow und das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe. „Diese Spende ist Ausdruck unserer Firmenphilosphie“, so Caspar Baumgart, Vorstand der WEMAG AG. „Wir sind ein ökologisch ausgerichteter Energieversorger, der rund ein Drittel von Mecklenburg-Vorpommern versorgt. Daher setzen wir uns für die Perspektiven und Bedürfnisse dieser Region sowie für die Verbesserung der Lebensqualität aktiv ein. Die Menschen in der Region sollen das Unternehmen nicht nur als regionalen Stromversorger erleben, sondern als einen Partner, der in der Region etwas bewegt und Verantwortung übernimmt.“

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WEMAG-Gruppe verstärkt Ausbildungsbereich

Henning Hose kann bei seiner neuen Tätigkeit auf jahrelange praktische Erfahrungen im Netzbereich bauen. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Henning Hose kann bei seiner neuen Tätigkeit auf jahrelange praktische Erfahrungen im Netzbereich bauen. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Henning Hose wird zweiter Lehrmeister im Schweriner Energieversorgungsunternehmen

Der Schweriner Energieversorger WEMAG verstärkt den Bereich Ausbildung. Henning Hose wird am 1. April seine Tätigkeit als zweiter Lehrmeister aufnehmen. Der 27-Jährige Schweriner wurde von der WEMAG zum Elektroniker für Betriebstechnik ausgebildet und wird nun gemeinsam mit Lehrmeister  Peter Koblin dafür sorgen, dass die gewachsenen Aufgaben im Bereich Ausbildung erfüllt werden.

„Wir bilden Jahr für Jahr blitzgescheite, junge Menschen aus. Seit der Kommunalisierung der WEMAG im Jahr 2010 haben über 40 Jugendliche eine Ausbildung bei der WEMAG aufgenommen. Die meisten von ihnen sind auch danach im Unternehmensverbund geblieben“, so der Personalleiter der WEMAG-Gruppe, Michael Enigk. Damit dieser Standard erhalten und den hohen Ansprüchen an eine gute Ausbildung weiterhin gerecht werden kann, wird der Bereich mit einem zweiten Lehrmeister erweitert. „Wir wollen die Qualität der technischen Berufsausbildung durch die Einrichtung und Besetzung dieser zweiten Stelle weiter verbessern“, erklärt Enigk.

Erst Mitte März wurde die WEMAG von der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin erneut mit dem Titel „Top-Ausbildungsbetrieb“ geehrt.