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WEMACOM geht für Herrnburg in die Offensive

Hochgeschwindigkeitsinternet für Herrnburg geplant

Hochgeschwindigkeitsinternet für Herrnburg geplant

Die Schweriner Telekommunikations-gesellschaft WEMACOM setzt sich für eine bessere Breitband-Infrastruktur für den Ortsteil Herrnburg in der Gemeinde Lüdersdorf ein.

Was für Einwohner in Ballungsgebieten längst selbstverständlich ist, das ist für zahlreiche Bürger in den ländlichen Regionen Mecklenburg-Vorpommerns noch immer nicht verfügbar: ein schneller Internetanschluss. Gerade in den kleineren Ortschaften herrscht großer Ausbaubedarf, denn die Grundversorgung mit wenigen Megabit pro Sekunde reicht nicht aus. Auch im Ortsteil Herrnburg in der Gemeinde Lüdersdorf wird die Geduld der Einwohner heftig strapaziert. Bereits seit einem Jahr schlagen sie sich mit nervenzerreißenden Kapazitätsproblemen und eingeschränkten Bandbreiten herum. Ein erster Versuch für den Austausch der Funkstrecke über die Bahnstrecke Herrnburgs scheiterte, weil einst zugesagte Grundstücke für den Austausch wegfielen. Nun zeichnet sich endlich eine Lösung für die Einwohner von Herrnburg ab. „Wir arbeiten aktiv an einer neuen Lösung, um leistungsstarke und zukunftsfähige Breitbandanschlüsse für unsere Kunden zu gewährleisten“, erklärt uns der WEMACOM-Gruppenleiter für Privatkunden Mario Jeske.

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Schauplätze regenerativer Energie

Schauplätze regenerativer Energie. Foto: Fotolia.de

Mecklenburg-Vorpommern: Schauplätze regenerativer Energie. Foto: Fotolia.de

WEMAG mit 7 Projekten beim Tag der Erneuerbaren Energien

Beim Schweriner Energieversorger WEMAG gehören Ökokraftwerke, modernste Speichertechnologien und Elektromobilität zum Tagesgeschäft. Seit vielen Jahren macht sich das kommunale Unternehmen für eine moderne Energieversorgung stark und gestaltet die Energiewende in der Region aktiv mit. Die WEMAG öffnet am Tag der Erneuerbaren Energien, am 25. April 2015, an sieben Standorten die Türen, um Bürgerinnen und Bürgern Schauplätze regenerativer Energie vorzustellen. „Ob die Besteigung einer Windkraftanlage, der Blick in Europas größten kommerziellen Batteriespeicher oder die Besichtigung eines Erdwärmeheizwerkes: Wir stellen am Tag der Erneuerbaren Energien ganz unterschiedliche Projekte der regenerativen Erzeugung vor“, kündigt Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG, an.

Am 25. April ist die WEMAG in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr an folgenden Standorten in unserer Region für Sie da:

  1. Batteriespeicher in Schwerin (Neumühler Weg 8, 19057 Schwerin)
  2. Windpark in Kurzen Trechow (Lange Straße 1, 18249 Bernitt)
  3. Photovoltaikanlage in Bützow (Nebelring 1, 18246 Bützow)
  4. Biogasanlage in Pritzier (Parkweg 6, 19230 Pritzier)
  5. Erdwärme in Neustadt-Glewe (Laascher Str. 30 a, 19306 Neustadt-Glewe)
  6. Bioenergiedorf in Bresegard (Plüter 8, 19230 Bresegard)
  7. Umspannwerk in Parchim Süd (Meyenburger Straße 31, 19370 Parchim)

Ein Besuch lohnt sich: Fachleute informieren vor Ort über die WEMAG-eigenen Anlagen. Daneben erwartet die Gäste ein ansprechendes Rahmenprogramm. „An den meisten unserer Standorte stellen wir eine Hüpfburg bereit oder machen eine Fahrt mit einem Elektroauto oder einem E-Bike möglich. Ein E-Bike kann man sogar gewinnen“, so Baumgart weiter. Ein Fahrrad mit elektrischer Unterstützung wird nämlich unter allen Besuchern verlost. Und für das leibliche Wohl ist mit einem kleinen Imbiss ebenfalls gesorgt.

Weitere Informationen über das Angebot an den einzelnen Standorten sind im Internet unter www.energietag-mv.de abrufbar.

 

Richtfest für Schweriner Netzleitstelle

 

Die WEMAG-Projektleiter Heiko Schröder und Dirk Lembke. Foto: WEMAG/Stephan-Rudolph-Kramer

Die WEMAG-Projektleiter Heiko Schröder und Dirk Lembke. Foto: WEMAG/Stephan-Rudolph-Kramer

Fünf Monate nachdem der Grundstein für  ein  neues Verwaltungsgebäude gelegt wurde,  feiert Auftraggeber WEMAG heute Richtfest. Diesen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte begehen die Schweriner Architekten Schneekloth & Partner sowie die ausführenden Bau- und Zuliefererunternehmen gemeinsam mit der WEMAG.

Der Bau des rund 1000 Quadratmeter großen Gebäudes verlief ganz nach Plan: „Fundament, Außenwände und Dach des Bürogebäudes sind errichtet, dank der zuverlässigen Arbeit unserer Partner und dank des milden Winters liegen wir  im Zeitplan“, freut sich der WEMAG-Projektverantwortliche Heiko Schröder. Auch der Orkan „Niklas“ hat keine Schäden auf der Baustelle angerichtet. „Die ersten Arbeiten für den Innenausbau haben bereits begonnen. In den kommenden Wochen wird mit der Erstellung der Klinkerfassade begonnen.  Für den Spätsommer 2015 erwarten wir die Fertigstellung des Bürokomplexes. Dann können die rund 40 Büroarbeitsplätze bezogen werden“, erläutert Schröder die verbleibende Bauphase.

Mit dem Bau des Verwaltungsgebäudes an seinem Hauptsitz am Schweriner Obotritenring hatte der Energieversorger WEMAG im November 2014 begonnen. Da auch eine eigene Netzleitstelle ihren Platz in dem Bürokomplex finden wird, entstehen  neue hoch qualifizierte Arbeitsplätze bei der WEMAG. Ihre Aufgabe: die Steuerung des 110-/20-kV-Stromnetzes in Westmecklenburg, der Prignitz und Teilen Niedersachsens. Bisher wurde diese Aufgabe im Versorgungsgebiet der WEMAG von einem externen Dienstleister in Hamburg übernommen.

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Orkantief Niklas: Bis zu 2.000 Haushalte ohne Strom im Stromnetz der WEMAG Netz GmbH

Schwerin, 31.03.2015, 21:00 Uhr: Orkan Niklas verursacht im gesamten Netzgebiet der WEMAG Netz GmbH mehrere Störungen in der Mittel- und Niederspannungsebene (20 kV/0,4 kV). Seit 17:00 Uhr sind etwa 30 Störungen in der Mittelspannungsebene registriert. Etwa 2.000 Kunden können seit 20:00 Uhr aktuell in der Netzregion nicht mit Strom versorgt werden.

Der größte Teil der Störungen wird vermutlich durch herabfallende Äste und entwurzelte Bäume verursacht. Solange der stark böige Wind anhält, kann es zu weiteren Unterbrechungen in der Region kommen. Zum Teil sind die Reparaturarbeiten schwierig, insbesondere dort, wo aufgrund des anhaltenden Sturmes weitere Gefahren durch herabfallende Äste oder umstürzende Bäume drohen.

Sobald das Sturmtief an Stärke verliert, beginnen die Mitarbeiter der WEMAG und ihrer Partner sofort mit den notwendigen Reparaturmaßnahmen. Die Kunden werden um Geduld gebeten. Die Störungsbehebung ist lebensgefährlich und nur eingeschränkt möglich.

Die Einsatzkräfte der WEMAG sowie alle verfügbaren Vertragsfirmen sind weiter in erhöhter Bereitschaft.

Bequem und umweltfreundlich durch die Natur

Biosphärenreservatsamtsleiter Klaus Jarmatz, Umweltminister Dr. Till Backhaus, Lebenshilfe Geschäftsführer Joachim Grätsch, WEMAG-Vorstandsmitglied Caspar Baumgart und Bürgermeister Klaus Draeger (v. li.) bei der Übergabe der Elektrofahrräder. Foto: Biosphärenreservatsamt/Müller

Biosphärenreservatsamtsleiter Klaus Jarmatz, Umweltminister Dr. Till Backhaus, Lebenshilfe Geschäftsführer Joachim Grätsch, WEMAG-Vorstandsmitglied Caspar Baumgart und Bürgermeister Klaus Draeger (v. li.) bei der Übergabe der Elektrofahrräder. Foto: Biosphärenreservatsamt/Müller

Weiterer Impuls für die Region: Die WEMAG AG unterstützt das Lebenshilfewerk Hagenow und das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe mit Elektrofahrrädern.

„Das Biosphärenreservat Schaalsee zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Natur, Wirtschaft und die Menschen vor Ort zum gegenseitigen Gewinn und Nutzen funktionieren können. Daher freue ich mich sehr, dass sich hier Partner gefunden haben, um der gesamten Region mit dieser einmaligen Naturlandschaft ein weiteren Impuls zu geben“, unterstrich Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz.

Der Schweriner Energieversorger WEMAG übergibt heute 10 Elektrofahrräder an das Lebenshilfewerk Hagenow und das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe. „Diese Spende ist Ausdruck unserer Firmenphilosphie“, so Caspar Baumgart, Vorstand der WEMAG AG. „Wir sind ein ökologisch ausgerichteter Energieversorger, der rund ein Drittel von Mecklenburg-Vorpommern versorgt. Daher setzen wir uns für die Perspektiven und Bedürfnisse dieser Region sowie für die Verbesserung der Lebensqualität aktiv ein. Die Menschen in der Region sollen das Unternehmen nicht nur als regionalen Stromversorger erleben, sondern als einen Partner, der in der Region etwas bewegt und Verantwortung übernimmt.“

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WEMAG-Gruppe verstärkt Ausbildungsbereich

Henning Hose kann bei seiner neuen Tätigkeit auf jahrelange praktische Erfahrungen im Netzbereich bauen. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Henning Hose kann bei seiner neuen Tätigkeit auf jahrelange praktische Erfahrungen im Netzbereich bauen. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Henning Hose wird zweiter Lehrmeister im Schweriner Energieversorgungsunternehmen

Der Schweriner Energieversorger WEMAG verstärkt den Bereich Ausbildung. Henning Hose wird am 1. April seine Tätigkeit als zweiter Lehrmeister aufnehmen. Der 27-Jährige Schweriner wurde von der WEMAG zum Elektroniker für Betriebstechnik ausgebildet und wird nun gemeinsam mit Lehrmeister  Peter Koblin dafür sorgen, dass die gewachsenen Aufgaben im Bereich Ausbildung erfüllt werden.

„Wir bilden Jahr für Jahr blitzgescheite, junge Menschen aus. Seit der Kommunalisierung der WEMAG im Jahr 2010 haben über 40 Jugendliche eine Ausbildung bei der WEMAG aufgenommen. Die meisten von ihnen sind auch danach im Unternehmensverbund geblieben“, so der Personalleiter der WEMAG-Gruppe, Michael Enigk. Damit dieser Standard erhalten und den hohen Ansprüchen an eine gute Ausbildung weiterhin gerecht werden kann, wird der Bereich mit einem zweiten Lehrmeister erweitert. „Wir wollen die Qualität der technischen Berufsausbildung durch die Einrichtung und Besetzung dieser zweiten Stelle weiter verbessern“, erklärt Enigk.

Erst Mitte März wurde die WEMAG von der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin erneut mit dem Titel „Top-Ausbildungsbetrieb“ geehrt.

WEMAG direkt auf der New Energy Husum

Mathias Groth von der WEMAG auf der NEW Energy Husum.

Mathias Groth von der WEMAG auf der NEW Energy Husum.

Auf der internationalen Erfolgsmesse „New Energie Husum“ zur Nutzung der erneuerbaren Energien präsentierten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen aus dem gesamten Portfolio der erneuerbaren Energien vorstellten. Vor Ort war vom 19. bis 22. März auch das Team der WEMAG-Direktvermarktung. Maren Böther von der WEMAG berichtet: „Etwa 180 Aussteller der Branche präsentierten ihre Produkte vor rund 10.000 Besuchern, die über das Wochenende verteilt Gäste der Messe waren. Wir haben an einem eigenen Stand den Geschäftsbereich der Direktvermarktung vorgestellt und großen Zulauf erfahren. Die Betreiber regenerativer Stromerzeugungsanlagen sahen vor allem bei den durch das Erneuerbare Energien Gesetz 2014 vorgegebenen Änderungen in der Direktvermarktung Informationsbedarf.“

Die WEMAG hat im Jahr 2011 damit begonnen die Direktvermarktung von EEG-Strom als neues Geschäftsfeld aufzubauen und dies in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich umgesetzt. „Inzwischen befinden sich Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 200 Megawatt, davon überwiegend Biogasanlagen, in der Direktvermarktung. Den Anlagenbetreibern wird zusätzlich die Teilnahme am Regelenergie- und Intradaymarkt über die Einbindung in ein so genanntes virtuelles Kraftwerk angeboten“, berichtet Direktvermarktungsexperte Mathias Groth.

Gut gewappnet für den Ernstfall: THW setzt Spende der WEMAG für neue Technik ein

Der Geschäftsführer der WEMAG Netz GmbH, Andreas Haak (2. v. re.) sieht sich mit den THW-Kollegen den mobilen Verteilerschrank an. Foto: WEMAG Netz GmbH/Andreas Casper

Der Geschäftsführer der WEMAG Netz GmbH, Andreas Haak (2. v. re.) sieht sich mit den THW-Kollegen den mobilen Verteilerschrank an. Foto: WEMAG Netz GmbH/Andreas Casper

THW-Landesvereinigung Mecklenburg-Vorpommern e. V. investiert in einen mobilen Stromverteilkasten für den Einsatz bei Flutkatastrophen.

Nicht einmal zwei Jahre liegt die letzte große Flut in unserer Region zurück. Bis zu 650 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) waren bei der Elbeflut im Juni 2013 täglich im Einsatz und sorgten dafür, dass die Schäden möglichst gering blieben.

Im Jahr der Elbeflut spendete die WEMAG 5.000 Euro an die THW-Landesvereinigung. Nun wurde die Spende eingesetzt für die Ausrüstung mit neuer Technik. Als Ausdruck der Intensivierung der Zusammenarbeit übergaben die THW-Landesvereinigung und das Schweriner Energieversorgungsunternehmen gemeinsam einen Stromverteilkasten an den Geschäftsführerbereich Schwerin der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk. Mithilfe des neuen Gerätes können im Ernstfall Notstromaggregate gekoppelt werden, damit besonders wichtige Versorgungseinrichtungen mit hohem Strombedarf weiter betrieben werden können. Hierzu zählen zum Beispiel Krankenhäuser oder auch Kühlanlagen für Lebensmittel. „Was die zahlreichen freiwilligen Helfer im Ernstfall leisten, verdient unseren Respekt und unsere Anerkennung. Wir als Unternehmen wollten dieses Engagement mit unserer Spende honorieren und ihnen die Arbeit etwas erleichtern. Es ist schön zu sehen, dass das Geld in Form des Verteilkastens die gute technische Ausstattung des THW weiter komplettiert“, so der Geschäftsführer der WEMAG Netz GmbH Andreas Haak bei der Übergabe.

Michael Lucht, Vorsitzender der THW-Landesvereinigung, bringt es auf den Punkt: „Damit wir im Notfall noch effektiver arbeiten können, ist es für uns von enormer Bedeutung, starke Partner in der Region zu haben. Besonders freut es uns, dass die Partnerschaft mit der WEMAG Netz GmbH über das Finanzielle hinausgeht. In Krisenübungen und Schulungen merken wir regelmäßig, dass wir gegenseitig vom Know-how des anderen profitieren. Im Ernstfall können wir dann Hand in Hand helfen.“

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25 Jahre voller Neugier, Ideen und Forschergeist – Jugend forscht in MV

25. Landeswettbewerb Jugend forscht . Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

25. Landeswettbewerb Jugend forscht . Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Wer einmal vom Jugend-forscht-Virus gepackt wurde, der bleibt meist sein Leben lang infiziert. „Es geht wieder los!“ lautete folgerichtig das Motto des Wettbewerbs, der in Mecklenburg-Vorpommern zum 25. Mal ausgetragen wurde und zum vierten Mal in der Stadthalle der Hansestadt Rostock stattfand. Im Jubiläumswettbewerb am 17. und 18. März präsentierten insgesamt 96 Jugendliche die Ergebnisse ihrer oft monatelangen Forschungen.

Die Nachwuchsforscherinnen und -forscher im Alter von 10 bis 19 Jahren stellten insgesamt 56 Projekte vor. 45 Arbeiten nahmen am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil und 11 Arbeiten in der jüngeren Altersklasse am Parallelwettbewerb „Schüler experimentieren“. „Es ist ein gutes Signal, dass die Gesamtzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Projekte im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen ist. Die Vielfalt der Projekte in Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Wissenschaft unseres Landes sorgt dafür, dass Jugend forscht immer auf der Höhe der Zeit bleibt und sich den aktuellen naturwissenschaftlichen und technischen Anforderungen anpassen kann“, hob Wettbewerbsleiter Dr. Frank Mehlhaff bei der feierlichen Preisverleihung hervor. In diesem Jahr stellten die Teilnehmenden des Musikgymnasiums Käthe Kollwitz aus Rostock beeindruckende 16 Projekte vor. Es folgten die Werkstattschule Rostock und das Gymnasium Reutershagen mit jeweils 7 Projekten.

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WEMAG zählt zu den besten Ausbildungsbetrieben in der Region

Elektroniker Bastian Piepelow wird als bester seiner Berufsgruppe geehrt. Foto: IHK zu Schwerin

Elektroniker Bastian Piepelow wird als bester seiner Berufsgruppe geehrt. Foto: IHK zu Schwerin

Elektroniker Bastian Piepelow als Bester seiner Berufsgruppe geehrt

34 Absolventen der Berufsausbildung haben gestern von der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin nicht nur ihre Prüfungszeugnisse erhalten, sondern wurden zudem für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Ausgezeichnet wurde auch Bastian Piepelow, der mit der Note 1 zu den Besten seiner Berufsgruppe gehört. Der 21-Jährige hat im September 2011 seine Ausbildung bei der WEMAG als Elektroniker für Betriebstechnik begonnen, nun startet er mit dem Abschlusszeugnis in der Hand in das Berufsleben. Seit März dieses Jahres ist er in der Gruppe Umspannwerke der Abteilung Hochspannung/Spezialanlagen in Neustadt-Glewe eingesetzt.

Es ist allseits bekannt, dass eine gute Ausbildung eine wertvolle Investition in die Zukunft ist. Nicht nur für einen selbst, sondern auch für ein Unternehmen. Insgesamt wurden gestern auch 41 Unternehmen mit dem Titel „Top-Ausbildungsbetrieb“ geehrt, darunter die WEMAG.

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Film zur Energiewende

Thomas Pätzold, technischer Vorstand der WEMAG AG

Thomas Pätzold, technischer Vorstand der WEMAG AG

Die Germany Trade and Invest GmbH, die Außenwirtschaftsförderungsagentur des Bundes, hat einen Film produziert, der die Chancen der Energiewende für Unternehmen am Standort Deutschland abbildet. Zu sehen ist darin auch die WEMAG mit ihrem 5 Megawatt-Batteriespeicher.

Der Film mit dem Titel “Die Energiewende: Deutschlands Weg in die Zukunft” ist auf Youtube abrufbar, oder hier.

Licht- und Schattenseite der Energiewende

Energieminister Pegel (mi.) ist begeistert vom ReeVOLT!-E-Cabrio. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Energieminister Pegel (mi.) ist begeistert vom ReeVOLT!-E-Cabrio. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

4. Energieforum Mecklenburg-Vorpommern zieht kritische Zwischenbilanz

Zum 1. August 2014 ist das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz in Kraft getreten. Bis heute herrscht Uneinigkeit zwischen den Interessen von Europäischer Union, Bundesrat, Kommunen und Anlagenbetreibern. Grund genug, das 4. Energieforum Mecklenburg-Vorpommern am 25. Februar im Ludwig-Bölkow-Haus der IHK zu Schwerin dieser Thematik zu widmen.

„Primäres Ziel bleibt es, die erneuerbaren Energien auszubauen“, sagte WEMAG-Vorstandsmitglied Thomas Pätzold. Aber: die Fördergelder wurden gesenkt sowie die Errichtung von Windrädern, Solaranlagen und Anlagen mit anderen Technologien mit verbindlich festgelegten Ausbaukorridoren für jeden Energieträger begrenzt.

Zur Podiumsdiskussion begrüßte Moderator Thomas Pätzold Energieminister Christian Pegel, Rolf Christiansen, Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim und Vorsitzender des Regionalen Planungsverbandes Westmecklenburg, Klaus Reinders vom VKU-Landesverband Nord sowie Carlo Schmidt von der WIND-projekt Ingenieur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH.

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Mein Praktikum bei der WEMAG

Praktikant Lukas LangDer auf dem Bild, das bin ich. Ich bin Lukas, 14 Jahre alt und Schüler an der Niels Stensen Schule in Schwerin. Was mache ich? Ich absolviere ein Schülerpraktikum. Zwei Wochen hatte ich die Möglichkeit, hier beim in Schwerin ansässigen Energieversorger Einblick hinter die Kulissen zu bekommen. Ganz genau war ich  vom  15. bis zum 27. Februar 2015 in der  Marketing-Abteilung eingesetzt. Die  WEMAG war für mich kein unbekanntes Unternehmen, gut bekannt als der Energieversorger in der Region. Doch schon am ersten Tag war mir bewusst, dass bei der  WEMAG nicht nur Strom und Erdgas geliefert wird, sondern auch viele andere Dienste verrichtet werden, die von Außenstehenden oft nicht  wahrgenommen werden. Zum Beispiel die Marketing Abteilung: Diese Abteilung war für mich vom Aufgabenbereich sehr klar fixiert. Vor meinem Praktikum dachte ich an eine gesonderte Abteilung, die  Aufträge  aus  anderen Unternehmensbereichen erhält, aber nicht daran, dass die Themen so eng miteinander verzahnt sind.  Doch nach und nach nahm ich das große Netzwerk wahr, in dem alle  Mitarbeiter der WEMAG-Gruppe agieren und wusste mich darin zu bewegen.

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Adebar kann kommen – Storchennester in Nordwestmecklenburg gesäubert

Mit technischer Unterstützung der WEMAG hat der NABU wieder Storchennester im Raum Gadebusch gesäubert. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Mit technischer Unterstützung der WEMAG hat der NABU wieder Storchennester im Raum Gadebusch gesäubert. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

NABU und WEMAG richten Storchennester im Raum Gadebusch wieder her

Der NABU hat mit technischer Unterstützung der WEMAG vier Storchennester im Umkreis von Gadebusch in Nordwestmecklenburg gesäubert und für die kommende Brutsaison hergerichtet. „Mit den Jahren hat sich in den Nestern eine Menge Unrat angesammelt“, berichtete Ulf Bähker vom NABU-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern. Auch dieses Mal musste der Storchenbetreuer Bindfäden und Plastikmüll aus den Nestern entfernen. Bei dieser Gelegenheit wurden auch verrottete Pflanzenteile und Zweige entsorgt. Unterstützung bekam der NABU bei der Aktion vom Energieversorger WEMAG, der einen Mitarbeiter und eine Hebebühne zur Verfügung stellte. „Die Zusammenarbeit mit der WEMAG ist unkompliziert und für uns eine Riesenhilfe“, erklärte Ulf Bähker. „Unsere Kooperation mit dem NABU ist über Jahre gewachsen, da zum Teil für die Nester ausgediente Strommasten verwendet werden. Falls dies nicht möglich ist, stellen wir auch an geeigneten Stellen Nisthilfen für die Störche und andere Vogelarten auf“, ergänzte der WEMAG-Vogelschutzbeauftragte, Jan Koppelmann.

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Erfolgreiche Messeteilnahme

Auf der 15. E-world energy & water in Essen war die e.dat GmbH wieder mit einem eigenen Stand präsent

Auf der 15. E-world energy & water in Essen war die e.dat GmbH wieder mit einem eigenen Stand präsent

Dienstleistungen der e.dat GmbH stark nachgefragt

Mit einer Rekordbeteiligung schloss in Essen die 15. E-world energy & water, Europas Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft. 640 Aussteller (2014: 620) – so viele wie nie zuvor – aus 25 Nationen präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen rund um Erzeugung, Effizienz, Handel, Transport, Speicherung, Smart Energy und grüne Technologien. Sie gaben den rund 24.000 Besuchern aus 80 Ländern Antworten auf aktuelle Themen der Energiebranche – von der Energiewende bis hin zu effizienten Lösungen für Verbraucher.

Wie schon in den Vorjahren präsentierte sich 2015 auch die e.dat GmbH, eine hundertprozentige Tochter der WEMAG, mit einem eigenen Stand auf dem Messegelände. „An den drei Messetagen haben wir insgesamt etwa 80 Gespräche geführt – rund 50 davon mit Vertretern von Stadtwerken und ganz konkreten Vorstellungen“, freut sich e.dat-Vertriebsleiter Volkmar Goetzke über die positive Resonanz. Schwerpunkte der Gespräche bildeten die Unterstützung der e.dat bei der Dokumentenprogrammierung im System, der Abrechnung und im Kundenservice sowie die Durchführung der Marktkommunikation. Auf großes Interesse stießen auch der Imagefilm und die neue e.dat-Broschüre. Ebenfalls erzeugten das eigenentwickelte Web-Portal sowie die Unterstützungsleistungen in der grafischen Netzdokumentation eine hohe Nachfrage. Nun gilt es, die zahlreichen Gespräche nachzuarbeiten und in Geschäft zu qualifizieren.